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Dotzel: Junge Menschen sind wie Edelsteine (11. November 2016)

 

Festakt zur Erweiterung der Jugendbildungsstätte Unterfranken

 

JuBiNovember2016

Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel eröffnete den Festakt zur Erweiterung der Jugendbildungsstätte Unterfranken. Viel Prominenz hatte sich zu dieser Feierstunde eingefunden. (Foto: Mauritz)

 

Würzburg. (mm) Mehr als vier Millionen Euro haben die Bundesrepublik, der Freistaat Bayern, die Bayerische Landesstiftung und der Bezirk Unterfranken in den zurückliegenden eineinhalb Jahren in die Jugendbildungsstätte Unterfranken investiert. Unter anderem wurde der Bettentrakt des Gebäudes um ein Geschoss aufgestockt. Außerdem wurden zusätzliche Seminar- und Verwaltungsräume, eine Cafeteria und vieles mehr geschaffen. Am vergangenen Freitag (11. November) feierte die „JuBi“ in Anwesenheit von viel Prominenz die Erweiterung mit einem stimmungsvollen Festakt.

Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel, der die Begrüßung übernommen hatte, machte gleich zu Beginn der Festveranstaltung die Bedeutung dieser Investition deutlich: „Die jungen Leute von heute sind die Erwachsenen von morgen.“ Das bedeute, dass jetzt jene Generation geprägt werde, die fortführen soll, „was wir begonnen haben“. Deshalb liege dem Bezirk Unterfranken die Jugendarbeit so sehr am Herzen. „Von der Jugendarbeit hängt ab, welche Weichen für die Zukunft gestellt werden“, sagte Dotzel.

Junge Menschen seien wie Edelsteine. Sie stellten den entscheidenden Schatz für unsere Zukunft dar. Deshalb sei es notwendig und richtig, alle Kraft und Energie in die Jugendarbeit zu investieren, sagte der Bezirkstagspräsident unter dem Beifall der Festgäste. Dass Unterfranken dabei auf dem richtigen Weg sei, habe ihm erst vor kurzem ein Brief aus dem Haus von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig gezeigt. Die Jugendbildungsstätte Würzburg wie der Bezirk Unterfranken überhaupt seien durch deren gute und effektive Kinder- und Jugendarbeit bekannt, hieß es in dem Schreiben. „Die bundesweite Verbandsarbeit und die effektive Umsetzung des Gedankens der Inklusion, die sich auch in der nun abgeschlossenen Baumaßnahme deutlich wiederspiegelt, sind mustergültig“, zitierte der Bezirkstagspräsident aus dem Schreiben.

In einer vom Leiter der Jugendbildungsstätte, Stefan Lutz-Simon, moderierten „Stehtisch-Runde“ erörterten der Präsident des bayerischen Jugendrings, Matthias Fack, der Vorsitzende des Bezirksjugendrings, Carsten Reichert, und Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel, worin für sie die Bedeutung der Jugendbildungsstätte liege. Alle drei waren sich einig, dass diese Einrichtung jungen Menschen soziale Kompetenz und informelle Bildung vermittle, sich für die Integration engagiere und sich für nachhaltiges, sozialverantwortliches Wirtschaften einsetze. So werde die Jugend auf die Gesellschaft von morgen vorbereitet, hieß es übereinstimmend.

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