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Anker-Stube geht „Goldener Fisch“ ins Netz (27. Oktober 2017)

Sympathischer Familienbetrieb überzeugt mit heimischen Fischen und urigem Ambiente

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Gratulierten der Anker-Stube zum „Goldenen Fisch“ (von links): Michael Glos (Bundeswirtschaftsminister a. D.) Klaus Dülk (Anker-Stube) Thomas Hartmann (Präsident Fischereiverband Unterfranken e. V), Jutta Dülk (Anker-Stube), Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel, Heinz Stempfle (Bayerischer Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Bayern e.V.), Fischereifachberater des Bezirk Unterfranken Dr. Wolfgang Silkenat. (Foto: Hiller)


Wipfeld/Würzburg. (hil) Mit dem fränkischen Klassiker gebackene „Meefischli“ mit hausgemachten Kartoffellsalat, einer feinen Forellenklößchensuppe, einem frischen Bachsaibling-Filet mit Silvanersoße auf bunten Nudeln dazu Blattsalat mit Hausdressing sowie einem Apfel Tiramisu als krönenden Abschluss bewies die Anker-Stube in Wipfeld am Freitag (27. Oktober), dass sie ein würdiges Mitglied im exklusiven Kreis der mit dem „Goldenen Fisch“ prämierten Gasthäuser ist. Mit dem „Goldenen Fisch“ würdigen – unter Federführung von Fischereifachberater Dr. Wolfgang Silkenat – der Bezirk Unterfranken, der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband (Bezirksgeschäftsstelle Würzburg) und den im Fischereiverband Unterfranken organisierten Teichwirten einmal jährlich die besonderen Verdienste um die Zubereitung heimischer Fische.

„Den goldenen Fisch kann man nicht fangen, den muss man sich verdienen“ betonte Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel in seiner Laudatio zur Verleihung des „Goldenen Fisches“.

Besonders wies der Bezirkstagspräsident auf die regionale Herkunft der Fischgerichte hin. „Lange Transportwege gibt es hier nicht, denn die Köstlichkeiten der Anker-Stube kommen alle aus der Region“, lobte Dotzel.

Die Anker-Stube habe die Jury mit dem urigen Ambiente und vor allem der Verarbeitung von ausschließlich heimischen Fischen auf ihrer Speisekarte überzeugt.

Der Bezirkstagspräsident unterstrich, dass die Fischereifachberatung seit alters her zu den Aufgaben des Bezirk Unterfranken gehöre. „Auch deshalb unterstützen wir zusammen mit dem Hotel- und Gaststättenverband und den im Fischereiverband Unterfranken organisierten Teichwirten gerne diese wichtige Auszeichnung, mit der die besonderen Verdienste um die Zubereitung heimischer Fische gewürdigt werden“, erklärte Dotzel. Denn ohne Fischer und Teichwirte bliebe selbst im besten Fischrestaurant die Küche kalt und der Teller leer.

Im Namen des Hotel- und Gaststättenverbandes beglückwünschte Heinz Stempfle die Familie Dülk, bei der von den Großeltern Hedwig und Fritz Dülk, über die Inhaber Jutta und Klaus Dülk bis hin zu den Enkeln Marco und Sabrina alle Familienmitglieder tatkräftig mitanpackten. Mit dem traditionellen Fischergruß „Petri Heil“ wünschte er dem Familienbetrieb weiterhin einen guten „Fangerfolg“.  

Thomas Hartmann vom Fischereiverband Unterfranken e. V. wies in seiner Rede noch daraufhin, dass Fischgerichte, die in Handwerkskunst verarbeitet werden, in ihrer Vielfalt auch wieder zunehmend von den Kunden geschätzt würden. Dass die Gäste auch bereit sind, etwas mehr Geld für die Gerichte zu zahlen, spiegle sich dann auch in der Qualität und der Nachhaltigkeit wider.

Um den unterfränkischen Feinschmeckern ihre Suche nach regionalen Fischerzeugern ein wenig zu erleichtern, gibt es eine von Fischereifachberater Dr. Wolfgang Silkenat zusammengestellte Broschüre mit köstlichen Rezepten und den wichtigsten Adressen von Fischlieferanten. Natürlich finden Sie diese Broschüre auch im Internet zum Herunterladen: www.fischereifachberatung.deexterner Link

 

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