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Verstärkung für Jakob-Riedinger-Haus (31. August 2018)

Azubis beenden ihre dreijährige Ausbildung – Viermal Abschluss mit Traumnote

JRH2018Zeugnis

Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel und Heimleiterin Kerstin Koßner gratulieren den erfolgreichen Auszubildenden (von links): Melanie Groß, Wencke Dänner, Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel, Heimleiterin Kerstin Koßner, Maxi Huth und Simone Stoffers. (Foto: Mauritz)

 

Würzburg. (mm) Einen Grund zum Feiern gab es am Freitag (31. August) im Jakob-Riedinger-Haus: Sämtliche Auszubildende haben ihre Ausbildung zur Altenpflegerin mit großem Erfolg abgeschlossen. Künftig werden sie nun als verantwortliche Fachkräfte das Team in dem Wohn- und Wohnpflegeheim in der Trägerschaft des Bezirk Unterfranken verstärken. Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel gratulierte den frisch gebackenen Altenpflegerinnen. Mit Blick auf den Fachkräftemangel insbesondere im medizinischen und pflegerischen Bereich freute er sich ganz besonders darüber, dass es gelungen sei, die jungen Pflegerinnen in der Bezirkseinrichtung zu halten. „Das belegt die Attraktivität des Bezirks als Arbeitgeber!“, sagte er.

Als Drittbeste an der staatlich anerkannten Berufsfachschule für Altenpflege der Stiftung Juliusspital beendete Simone Stoffers ihre dreijährige Ausbildung zur Altenpflegerin mit der Note 1,3 im Examen. Mit der Gesamtnote von 1,2 erreichte Wencke Dänner das beste Abschlusszeugnis der diesjährigen Abschlussklasse an der Berufsfachschule für Altenpflege am bfz Würzburg. Sie hatte ihre dreijährige Ausbildung zur Fachkraft über ein Förderungsprogramm absolviert, nachdem sie zuvor bereits als Pflegehelferin in einer Einrichtung des Bezirks Unterfranken in Schloss Werneck tätig war. Maxi Huth war während ihrer Ausbildung zum Jakob-Riedinger-Haus gewechselt. Sie absolvierte ihren Abschluss an der Berufsfachschule für Altenpflege HALMA e.V. Als die Vierte im Bunde der neuen Pflegefachkräfte im Jakob-Riedinger-Haus absolvierte Melanie Groß ihre dreijährige Ausbildung zur staatlich anerkannten Heilerziehungspflegerin an der Dr. Maria-Probst-Schule.

Die Ausbildungsschwerpunkte liegen im Jakob-Riedinger-Haus auf der Evaluation, Planung und Organisation der pflegerischen Tätigkeit und der Arbeit im interdisziplinären Team mit Ärzten und Therapeuten. Das Wissen über Anatomie, Krankheiten, Symptome und Risikofaktoren bilden die Voraussetzung für die gesamte medizinische Behandlungspflege.

Das Jakob-Riedinger-Haus befindet sich derzeit noch im Würzburger Stadtteil Frauenland. In den kommenden zwei Jahren soll es auf dem Heuchelhof völlig neu gebaut werden. In dem Wohn- und Wohnpflegeheim leben derzeit rund fünfzig Menschen mit Behinderung. Das künftige Heim wird nicht nur viel moderner, sondern mit dann 62 Plätzen auch um einiges größer sein als der derzeitige Bau. Der symbolische erste Spatenstich für den Neubau war im Juni.

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