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Ein Orthopäde antwortet (9. Oktober 2018)

Zweite Auflage von Christian Hendrichs „Achtung OP – Was Sie Ihren Orthopäden fragen sollten“ ist jetzt aktualisiert und mit noch mehr Abbildungen erschienen

 

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Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel (rechts) und Prof. Dr. med. Christian Hendrich begutachten ein druckfrisches Exemplar der Neuauflage des Buches „Achtung OP“, das jetzt in zweiter Auflage erschienen ist. (Foto: Mauritz)

 

Würzburg/Werneck. (mm) In zweiter Auflage ist jetzt der medizinische Ratgeber von Prof. Dr. med. Christian Hendrich „Achtung OP – Was Sie Ihren Orthopäden fragen sollten“ erschienen. Auf rund 220 Seiten geht der Ärztliche Direktor der renommierten Orthopädischen Klinik Schloss Werneck (Landkreis Schweinfurt) allen Fragen im Zusammenhang mit den wichtigsten Behandlungsmethoden der modernen Orthopädie nach. Klar und verständlich erläutert Hendrich, was bei einer Behandlung genau passiert, wie lange der Klinikaufenthalt voraussichtlich dauert und wie groß die eventuellen Risiken sind – ob es sich dabei um ein künstliches Kniegelenk, eine Hüftprothese oder um eine Rückenoperation handelt.

Christian Hendrich geht auf jedes Detail ein, das man als interessierter Laie im Zusammenhang mit der Orthopädie wissen sollte. Der Mediziner erweist sich dabei als exzellenter Stilist, der in Form eines lockeren Interviews kein Thema übersieht, ob es sich nun um künstliche Gelenke dreht oder um Bandscheibenvorfälle, ob um Sportunfälle oder um Unfallchirurgie und vieles mehr. Hendrich scheut auch nicht davor zurück, heiße Eisen anzufassen – etwa wenn es um die Gesundheitspolitik geht oder um die Frage, ob in Deutschland tatsächlich zu viel operiert wird. Kämpferisch, pointiert und stets konzise treibt Hendrich seine Argumentation voran. Dabei bleibt aber stets die Information für die Patienten im Vordergrund.

Ob operiert wird oder nicht, sollte nach Hendrichs Ansicht ausschließlich der Patient entscheiden. Nur der könne beurteilen, ob er mit den Schmerzen oder gewissen Einschränkungen leben könne und leben wolle. Aufgabe der Ärzte sei es, Behandlungsmöglichkeiten sowie deren Chancen und Risiken aufzuzeigen. Hendrichs Neuauflage ist bestens geeignet, um zu dieser Klärung beizutragen. Reich illustriert und mit zahlreichen Fotos von Schloss Werneck versehen, ist das Buch „Achtung OP“ jederzeit auch als Geschenk geeignet.

Als ein „Standardwerk für Patienten und Mediziner“ bezeichnete Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel das Buch. Er erinnerte daran, dass das Institut der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erst vor wenigen Wochen in einem bundesweiten Vergleich von mehr als 1.900 Kliniken die Orthopädie Schloss Werneck auf Rang 29 gelistet habe. Die Klinik in der Trägerschaft des Bezirk Unterfranken sei einzigartig, sagte Dotzel. Mit mehr als 2.700 künstlichen Gelenken pro Jahr zähle das Orthopädische Krankenhaus zu den Top-10-Kliniken für Endoprothetik in Deutschland. Die Lektüre des Hendrich-Buches zeige, worin das Geheimnis des Erfolgs von Schloss Werneck beruhe, so der Bezirkstagspräsident.

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Das Buch im Format 23,5 x 22,0 cm ist jetzt im Handel erhältlich. 220 Seiten, Hardcover, 20,00 Euro

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