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„Ein bisschen fremd, aber in modernsten Büros“ (5. Februar 2020)

Umzug der Rechnungs- und Sollstelle des Bezirks ging problemlos über die Bühne

Rechnungsstelle

Es läuft schon wieder alles wie am Schnürchen (von links): SV-Leiter Peter Ditze, Referatsleiter Peter Gludowatz und Bezirksdirektor Dr. Gernot Janke in den neuen Räumen der Rechnungs- und Sollstelle. (Foto. Mauritz)

Würzburg. (mm) Es riecht nach frischer Farbe. Ein paar Umzugskartons stehen im Korridor und warten darauf, ausgepackt zu werden. In den Schränken ist noch viel Platz für Aktenordner und Büromaterial. Aber sonst läuft der Betrieb der bezirklichen Rechnungs- und Sollstelle in den neuen Räumen im Eckleinsweg 11 in Heidingsfeld schon wie am Schnürchen. Seit dieser Woche ist der Umzug der Abteilung ins Gewerbegebiet auf der linken Mainseite perfekt.

In den insgesamt zwölf Büroräumen im ersten Stock eines Neubaus werden ab jetzt die Rechnungen an die Leistungsträger bearbeitet. Ein bisschen fremd fühlt sich Referatsleiter Peter Gludowatz noch – und seinen Kolleginnen und Kollegen geht es vielleicht ähnlich. „Ich bin hier noch nicht zu Hause“, sagt er im Gespräch mit Bezirksdirektor Dr. Gernot Janke und SV-Leiter Peter Ditze, als sich die beiden am Mittwoch (5. Februar) ein Bild vom neuen Domizil machen. Ganz bewusst habe er heute auf seinem Weg in die Arbeit anders abbiegen müssen, als er es jahrelang gewohnt war, macht Gludowatz deutlich, was er damit meint.

Ein dickes Lob hat Gludowatz für die beiden Hausmeister, Peter Suchanek und Andreas Borst, sowie an die EDV-Abteilung des Bezirks, die „ganz entscheidend für die kommunikative Seite“ des Umzugs gesorgt habe. Telefon, Internet, E-Mail-Verkehr – alles funktioniert so, wie das bislang im Mutterhaus der Fall war. Wer nicht gerade ein persönliches Gespräch mit den Fachleuten des Referats sucht, sondern nur zum Telefon greift, oder sich per E-Mail an die Rechnungs- und Sollstelle wendet, wird vom neuen Standort gar nichts bemerken!

Der Umzug der Rechnungs- und Sollstelle des Bezirks auf die andere Mainseite war notwendig geworden, weil der Zuständigkeitsbereich der bayerischen Bezirke in den vergangenen Jahren ständig zugelegt hat. Dazu zählen unter anderem die Bündelung der Eingliederungshilfe und der Hilfe zur Pflege bei den Bezirken sowie zahlreiche andere Fortentwicklungen im sozialen Bereich. Heute arbeiten daher wesentlich mehr Fachkräfte in der Bezirksverwaltung als noch vor ein paar Jahren. Die Räumlichkeiten im Hauptgebäude des Bezirks in der Silcherstraße platzten förmlich aus allen Nähten. Auslagerung war daher das Gebot der Stunde.

Peter Gludowatz macht aber auch kein Hehl daraus, dass mit der 400-Quadratmeter-Immobilie ein hochmoderner Bürokomplex an Land gezogen wurde. Neben den 24 attraktiven Arbeitsplätzen und einem Schreibtisch für einen Anwärter sind hier zudem ein Archiv und eine gemütliche Küche untergebracht. Den großzügigen Korridor will Gludowatz künftig für den regelmäßigen Jour-fixe nutzen. In nordwestlicher Richtung fällt der Blick aus den Fenstern auf die B19, und dahinter erkennt man den Botanischen Garten der Universität. Nur die weißen Wände unter den Sichtbeton-Decken sollten noch ein wenig „aufgehübscht“ werden. Da wollen sich Gludowatz und seine Kolleginnen und Kollegen noch was einfallen lassen.

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