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65 Jahre – „und immer noch hip“ (21. September 2015)


Bezirk präsentiert Programm für Mainfranken-Messe – Geballte Info im Gesundheitspark


MFM2015_Pressekonferenz

Freuen sich auf den Start der Mainfranken-Messe (von links): Karsten Eck von der Geschäftsleitung des Bezirk Unterfranken, AFAG-Geschäftsführer Heiko Könicke und Studioleiter Eberhard Schellenberger vom BR-Regionalstudio Mainfranken. (Foto: Mauritz)
 

Würzburg (mm) Seit 65 Jahren gibt es die Mainfranken-Messe. „Und sie ist immer noch hip“, sagte Würzburgs Oberbürgermeister Christan Schuchardt zum Auftakt einer Pressekonferenz im Vorfeld der diesjährigen Regional-Schau, die vom 26. September bis zum 4. Oktober auf den Mainwiesen stattfindet. Ausstellungs-Macher Heiko Könicke erinnerte an die Anfänge der Messe in den 1950er Jahren, „als sich noch sehr vieles um die Landwirtschaft drehte“. Mitte der 1960er Jahre hätten die Aussteller begonnen, sich zunehmend an den Kunden zu orientieren. Heute bestimmten die Dienstleiter das Bild, sagte Könicke. Unverändert geblieben sei, dass  es einen „Riesen-Aufwand“ darstelle, alle zwei Jahre in den Mainauen die Messe-Meile mit ihren ganzen Versorgungs- und Entsorgungsleitungen aufzubauen.

Teil dieser Ideen-Geschichte ist der Bezirk Unterfranken, der sich seit vielen Jahren mit einer eigenen Halle auf der Messe präsentiert. Die diesjährigen Bezirks-Highlights stellte Karsten Eck von der Geschäftsleitung des Bezirk Unterfranken dar. Wie er betonte, präsentiere der Bezirk die genussvollen Seiten Unterfrankens. Dazu zählte er etwa die Weinfachberatung, die sich in diesem Jahr schwerpunktmäßig mit den so genannten „Orange Wines“ beschäftigen werde. Nicht minder genussvoll sei der Messe-Auftritt der Fischereifachberatung, die nicht nur das Thema Gartenteiche in den Mittelpunkt stellen werde, sondern auch das genussvolle Verzehren von Fischen. Für französisches Flair würden wie schon in früheren Jahren die Aussteller aus der unterfränkischen Partnerregion Calvados sorgen.

Wie Karsten Eck in seinem Statement unterstrich, sei Inklusion „die große Herausforderung unserer Gesellschaft“ – eine Aufgabe, die alle Bereiche berühre, auch die Museumsarbeit. „Die Museumsarbeit war schon immer einer der Edelsteine der Bezirks-Aktivitäten. In Verbindung mit der Inklusion wird daraus ein wertvolles Schmuckstück!“, sagte Eck. Denn Inklusion sei mehr als ein rollstuhlgerechter Eingang ins Museum. „Inklusion schließt alle Lebensbereiche mit ein“, betonte Eck. Als den Mittelpunkt der Bezirks-Halle bezeichnete Eck das „Bezirks-Rathaus“. Der Bezirk wolle auf der Mainfranken-Messe nicht nur ein Schaufenster der Region sein, sondern auch eine Kommunikationsbörse. „Schließlich wissen wir alle: persönliche Kontakte sind durch kein noch so modernes Internetportal zu ersetzen“, sagte Eck.

„Genau genommen sind wir auf der Mainfranken-Messe sogar zweimal vertreten“, ergänzte Eck. Neben der Halle 12 mit den schönen und liebenswerten Seiten Unterfrankens präsentieren sich im Gesundheitspark in Halle 13 die Kliniken und andere Einrichtungen des Bezirks. Dazu zählten etwa die Orthopädischen Krankenhäuser Schloss Werneck und König-Ludwig-Haus (Würzburg), die Krankenhäuser für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin Lohr am Main und Werneck sowie das Thoraxzentrum Bezirk Unterfranken (Münnerstadt) und die Karl-Kroiß-Schule, ein Förderzentrum mit dem Förderschwerpunkt Hören.
 

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