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19488_kulturarbeit

Förderpreis Jahr 2005


Förderpreis des Bezirks Unterfranken zur Erhaltung historischer Bausubstanz 2005
 


Landkreis Aschaffenburg

Eingang der Grube Wilhelmine in Sommerkahl


Objekt:
Kupferbergwerk Grube „Wilhelmine“, Wilhelminenstraße in Sommerkahl
Flurstücksnummern: 7476, 7478 
Eintrag in die Denkmalliste: Ehemalige Kupferbergwerk Grube "Wilhelmine", verzweigte Stollen vor allem frühes 19. bis frühes 20. Jahrhundert; Reste der ehemaligen Erzaufbereitung, 1918 bis 1921.


Begründung und Würdigung:
Der Bergbau in Sommerkahl ist bereits 1542 urkundlich erwähnt. Von den 42 Grubenfeldern des Kahlgrundes lagen elf auf Sommerkahler Gemarkung. Das größte davon war das Stollensystem der Grube Wilhelmine. Dort wurde in bis zu hundert Metern Tiefe im Berg eines der wenigen Kupfervorkommen Bayerns abgebaut.

Die Grube erhielt vermutlich von 1915 bis 1918 ihre heute bekannten Ausmaße. Gearbeitet wurde nun in Sohlen von 23, vierzig, sechzig und achtzig Metern.

Wegen fehlender Rentabilität wurde die Grube in den Jahren 1922 und 1923 stillgelegt. Im Juni 2003 wurde die „Wilhelmine“ vom Landesamt für Umweltschutz zu einem der hundert schönsten Geotope in Bayern ernannt.

Mit der Preisverleihung durch den Bezirk wird das kontinuierliche Bemühen des im Jahr 2000 gegründeten Vereins „Kupferbergwerk Grube Wilhelmine“ zur Erhaltung des Bergwerks für die Öffentlichkeit gewürdigt.


Preisträgerin:
Gemeinde Sommerkahl


Sie können weitere Fotos der Grube Wilhelmine mittels Diashow ansehen:

DiashowDenkmalpreis 2005 Landkreis Aschaffenburg

 


Landkreis Bad Kissingen

Luftaufnahme von der Burgruine Trimberg in Elfershausen-Trimberg


Objekt:
Burgruine Trimberg in Elfershausen-Trimberg
Flurstücksnummer: 2331
Eintrag in die Denkmalliste: Burgruine Trimberg, Anlage des 12. Jahrhundert mit Wohnbauten des 16./17. Jahrhundert.


Begründung und Würdigung:
Die eindrucksvolle Burgruine liegt auf einem Bergsporn oberhalb des Ortes Trimberg. Ursprünglich waren noch zwei weitere Burgen vorhanden, die alte Burg und die Niederburg, von denen nur noch Mauerreste vorhanden sind.

Nachdem die Burg einige Jahre leer stand und teilweise zerstört war, erwarb sie der Markt Elfershausen im Jahr 1980. Seitdem ist die Trimburg zu einem beliebten Ausflugsziel und auch zur Werbeträgerin für das Saaletal geworden. Von Anfang Mai bis Ende Oktober bewirten dort örtliche Vereine an den Sonn- und Feiertagen.

Der Markt Elfershausen und der Verein „Freunde der Trimburg“ bemühen sich, die Burg der Bevölkerung zugänglich zu machen und zu erhalten. Einige Räume, zuletzt der Rittersaal, wurden bereits instand gesetzt.


Preisträger:
Markt Elfershausen
 


Landkreis Haßberge

Seitenansicht des Anwesens Wagenhausen 6 in Theres


Objekt:
Anwesen Wagenhausen 6 in Theres
Flurstücksnummer: 843
Eintrag in die Denkmalliste: Wagenhausen 6. Bauernhof, Wohnhaus, eingeschossiges und giebelständiger Mansardwalmdachbau, Fachwerk, teilweise versteinert, bezeichnet 1798; Stallstadel mit Satteldach, Scheune Fachwerk, 1707.


Begründung und Würdigung:
Das Haus mit seiner Bausubstanz aus dem 18. Jahrhundert, zu dem auch zwei Scheunen sowie ein Nebengebäude gehören, überrascht im Inneren mit einem großzügigen Zuschnitt und der hochwertigen Ausstattung, etwa zwei Stuckdecken im Erd- und Obergeschoss und aufwändige Wandmalereien.

Da sich an dem Gebäude lange eine Glocke befand, mit der die Dorfbewohner zu Versammlungen gerufen wurden, wird vermutet, dass hier zeitweise eine Amtsperson wohnte, etwa der örtliche Verwalter von Kloster Theres.

Von den neuen Eigentümern wurde das Haus nach dem Kauf im Jahr 2002 einer grundlegenden Sanierung unterzogen. Das gesamte Anwesen, ein in dieser Vollständigkeit weitum einzigartiges historisches Ensemble, dokumentiert ein Stück der Dorfgeschichte. Deswegen soll mit dem Förderpreis die weitere Sanierung unterstützt werden.


Preisträger:
Sybille Kneuer und Günter Flegel
 


Landkreis Kitzingen

Friedhofsarkaden in Martksteft


Objekt:
Friedhofsanlage, Marktbreiter Straße in Marktsteft
Flurstücksnummer: 5
Eintrag in die Denkmalliste: Marktbreiter Straße. Friedhof; Arkaden; Freikanzel; Grabsteine des 18. und 19. Jahrhundert.


Begründung und Würdigung:
Der Friedhof von Marktsteft stammt in seinen wesentlichen Teilen aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Er ist von zwei Holzarkaden mit bruchsteingemauerten Rückwänden umgeben. In Blickbeziehung zu den Arkaden steht die für derartige protestantisch geprägte Friedhofsanlagen typische Freikanzel, errichtet im Jahr 1603.

Zahlreiche Grabmäler aus dem 17. und 18. Jahrhundert bestimmen das Erscheinungsbild der Grabstätte. Besonders hervorzuheben sind die Epitaphien der Handelsfamilie Keerl.

Friedhofsanlagen wie diejenige in Marktsteft sind überwiegend im Landkreis Kitzingen zu finden. Der Friedhof wird bis heute für Bestattungen genutzt und ist somit neben seiner historischen Bedeutung auch wichtiger Bestandteil des dörflichen Lebens.


Preisträgerin:
Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Marktsteft
 


Landkreis Main- Spessart

Außenansicht Giebelhaus Marktplatz 6 in Karlstadt


Objekt:
Giebelhaus Marktplatz 6 in Karlstadt
Flurstücksnummer: 497
Eintrag in die Denkmalliste: Marktplatz 6. Dreigeschossiges Giebelhaus, Fachwerk, bezeichnet 1589.


Begründung und Würdigung:
Das Gebäude erfuhr im Jahr 1589 einen entscheidenden Umbau. Unter anderem wurde das zweite Obergeschoss aufgestockt, das Vorder- und Rückgebäude in allen Stockwerken verbunden und Bohlenbalkendecken eingebaut. Laut den Aufzeichnungen des Stadtarchivs waren die Besitzer allesamt Krämer, Handelsmänner und Kaufleute.

Das markante Anwesen prägt nicht nur den Marktplatz, sondern auch das gesamte Ortsbild. Seit 1994 stand das Gebäude leer und war in einem bedauerlichen Zustand. Im Jahr 2002 erwarben die Brüder Armin und Herbert Rudolph das Denkmal und es wurde ein Sanierungs- und Nutzungskonzept entwickelt.

Das Haus hat damit Besitzer gefunden, die seinen historischen Wert erkannt und es mit hohem Aufwand saniert haben.


Preisträger:
Armin Rudolph und Herbert Rudolph


Sie können weitere Fotos des Giebelhauses Marktplatz 6 mittels Diashow ansehen:

DiashowDenkmalpreis 2005 Landkreis Main-Spessart

 


Landkreis Miltenberg

Außenansicht des Anwesens Pfarrgasse 3 in Amorbach


Objekt:
Anwesen Pfarrgasse 3 in Amorbach
Flurstücksnummer: 678
Eintrag in die Denkmalliste: Pfarrgasse 3. Wohnhaus, Fachwerkbau mit Krüppelwalmdach, 17. Jahrhundert.


Begründung und Würdigung:
Das Wohnhaus bestimmt das Straßenbild, an dem im Giebel und an den beiden Traufseiten die ursprüngliche Fachwerkfiguration noch erhalten ist. Das heutige Erscheinungsbild wird von einem Laden aus dem 20. Jahrhundert im Erdgeschoss, sowie den beiden umgebauten Giebelfassaden im Obergeschoss und reichem Schnitzwerk geprägt.

Es handelt sich um das Geburtshaus des ehemaligen Wormser Weihbischofs Stephan Alexander Würdtwein (1722 bis 1796), der als einer der vier Amorbacher Kirchenfürsten gilt. Er war ein berühmter Historiker und besonders durch seine wissenschaftlichen Leistungen in der Kirchengeschichte, dem Kirchenrecht und der Diplomatik (Urkundenlehre) bekannt.

Im Sommer 2004 wurde eine Fassadenrenovierung durchgeführt, wobei man sich bei der Farbgebung an zeitgenössischen Beispielen orientierte. Nach der Renovierung erstrahlt die Renaissance-Fassade wieder im alten Glanz.


Preisträger:
Thomas Grimm
 


Landkreis Rhön- Grabfeld

Außenansicht der ehemaligen Klosterscheune in Bastheim-Wechterswinkel


Objekt:
Ehemalige Klosterscheune (Fruchtspeicher) in Bastheim-Wechterswinkel
Flurstücksnummern: 78, 78/2, 78/3, 78/4
Eintrag in die Denkmalliste: Um den Bau 2/10. Teil des ehemaligen Zisterzienserinnenklosters, ehemalige Klosterscheune, 1594 über dem Konventgebäude von 1472 errichtet; vergleiche auch Klosterstraße 3, 5, 7, 9 und 11.


Begründung und Würdigung:
Das älteste Zisterzienserinnenkloster auf deutschem Boden wurde vor 1140 erbaut. 1593 ging es unter Fürstbischof Julius Echter an die neu gebaute Universität Würzburg. Im 19. Jahrhundert dienten die unteren Räume als Feuerwehrhalle, das Obergeschoss als Schule.

Der Landkreis Rhön-Grabfeld erwarb im Jahr 2003 einen Teil des Gebäudes, den Fruchtspeicher, um dort Räume für kulturelle Veranstaltungen einzurichten und damit einen Beitrag zur Sanierung und zum Erhalt der Gebäude zu leisten. Die übrigen Teile des Anwesens sind überwiegend in Stiftungs-, Gemeinde oder privatem Besitz.

Durch die Sanierung des Fruchtspeichers möchte der Landkreis seine Verpflichtung wahrnehmen, einem der ältesten und bedeutendsten fränkischen Klöster wieder eine überregionale und angemessene Bedeutung zu verleihen.


Preisträger:
Landkreis Rhön-Grabfeld
 


Landkreis Schweinfurt

Innenhof der ehemaligen Amtskellerei in Stadtlauringen


Objekt:
Ehemaliges Amtshaus, Kellereigasse 8-12 in Stadtlauringen
Flurstücksnummer: 170
Eintrag in die Denkmalliste: Kellereistraße 8 bis 12. Gebäudekomplex der ehemalige Amtskellerei, ehemaliges Amtshaus, Halbwalmdachbau, 1606, mit späteren Veränderungen.


Begründung und Würdigung:
Im Jahr 1595 verlegte Fürstbischof Julius Echter die Amtskellerei Rotenstein in den zentral gelegenen Ort Stadtlauringen. Zwischen den Jahren 1606 und 1628 wurde daraufhin der Amtshof erbaut. Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts befinden sich die Gebäude im Besitz des Marktes Stadtlauringen.

Von hoher Qualität und kunsthistorischer Bedeutung ist der Wandstuck des ehemaligen Amtszimmers im Obergeschoss des Amtshauses mit reichem Formengut der Spätrenaissance, das noch Reste von Bemalung und Vergoldung zeigen.

Der Amtshof prägt, vor allem mit der großen Dachfläche und den verzierten Schmuckgiebeln des Schüttbaus, das Bild der Marktgemeinde. Aus diesem Grund soll der Amtshof renoviert werden. Der Förderpreis unterstützt die Sanierung des ehemaligen Amtshauses.


Preisträger:
Markt Stadtlauringen
 


Landkreis Würzburg

Außenansicht Konventbau des Klosters Oberzell in Zell am MainHaupttreppenhaus im Konventbau des Klosters Oberzell in Zell am Main


Objekt:
Haupttreppenhaus im Konventbau von Kloster Oberzell, Kloster Oberzell 1 in Zell am Main
Flurstücksnummern: 338, 341, 344/4
Eintrag in die Denkmalliste: Ehemaliges Prämonstratenserkloster Oberzell und ehemaliger Sitz der Schnellpressenfabrik König und Bauer, jetzt Kongregation der Dienerinnen der Heiligen Kindheit Jesu; Katholischen Klosterkirche Sankt Michael, (…) Hauptgebäude (Konvent und Prälatur), 1744 bis 1760 von Balthasar und Franz Ignaz Michael Neumann, unvollendet geblieben, Stukkaturen von Antonio Bossi.


Begründung und Würdigung:
Die Gründung des Klosters hängt mit einem Besuch des Heiligen Norbert in Würzburg im Jahr 1126 zusammen. Seitdem wurde die Anlage belagert, geplündert, verwüstet, diente als Lager- und Lazaretträume und vieles mehr.

Im Jahre 1901 übernahm die Kongregation der Dienerinnen der Heiligen Kindheit Jesu OSF das Kloster und fühlt sich seitdem zum Erhalt des kulturellen Erbes der ehemaligen Prämonstratenserabtei verpflichtet. So wurde in den letzten drei Jahrzehnten eine große Anzahl von Sanierungen durchgeführt, unter anderem die Renovierung der historischen Kirchenorgel, der Raumschale des Gotteshauses und der romanische Toranlage.

Der Förderpreis des Bezirks Unterfranken ist für das Haupttreppenhaus im Konventbau des Klosters vorgesehen.


Preisträgerin:
Kongregation der Dienerinnen der Heiligen Kindheit Jesu OSF, Zell am Main
 


Stadt Aschaffenburg

Außenansicht des Anwesens Rathausgasse 10 mit Anbau eines Bildhauerateliers in Aschaffenburg


Objekt:
Anwesen und Anbau eines Bildhauerateliers, Rathausgasse 10 in Aschaffenburg
Flurstücksnummer: 36
Eintrag in die Denkmalliste: Rathausgasse 10. Stiftshof, im Kern 16. Jahrhundert.


Begründung und Würdigung:
Das Anwesen war bis ins 18. Jahrhundert Bestandteil des Hauses Dalbergstraße 35, das sich hinten bis zur Rathausgasse erstreckte. Aus dem Stall, der an das Vikariehaus, die heutige Stiftsgasse 8, grenzte, entwickelte sich wohl das Eckhaus Rathausgasse 10. Im Jahr 1864 erbaute man eine Holzhalle an der nördlichen Hausseite und 1878 erfolgt ein zweigeschossiger Anbau zur Vergrößerung der Schreibwerkstatt.

Eine Besonderheit des Hauses sind die Profilierungen am linken Gewände der Haustürumrahmung, die aus der Zeit um 1600 stammen. Diese zeigen, dass das alte Portal, wohl bei der Erneuerung der Umfassung in Erdgeschoss um 1800, wieder verwendet wurde.

Das Haus steht in der Nähe der Muttergottespfarrkirche und prägt somit die Altstadt und die Atmosphäre Aschaffenburgs. Die Sanierung und der Anbau eines Bildhauerateliers soll das Gebäude in das umgebende Ensemble einfügen und mit Leben erfüllen.


Preisträger:
Helmut Massenkeil und Andrea Müller
 


Stadt Schweinfurt

Außenansicht des Anwesens am Unteren Wall in Schweinfurt


Objekt:
Anwesen am Unteren Wall 8 in Schweinfurt
Flurstücksnummer: 9/2
Eintrag in die Denkmalliste: Am Unteren Wall 8. Wohnhaus mit Mittelrisalit, spätklassizistisch, um 1860/70.


Begründung und Würdigung:
Das spätklassizistische Gebäude gehört zu den wenigen Anwesen, die von den Zerstörungen Schweinfurts im Zweiten Weltkrieg und den Abbrüchen in den Jahren nach 1945 verschont wurden.

Städtebaulich bildet die Bebauung auf dem hoch gelegenen Wall der ehemaligen Stadtbefestigung einen Teil der östlichen Stadtkrone und ist einer der wenigen Zeitzeugen des Klassizismus. Die Umbauphase um 1900 ist an einem reich ornamentierten Gusseisenbalkon über dem Eingang ablesbar.

Das über Jahre verwahrloste und desolate Gebäude wurde vorbildlich instand gesetzt. Während der Sanierungsarbeiten traten erhebliche, nicht vorhersehbare statische Mängel am Baugefüge und an den Arkadenfundamenten zutage.

Die Sanierung wurde mit großem persönlichem Einsatz der Familie Schröder durchgeführt. Entstanden sind so vier zentrumsnahe, gut ausgestattete Stadtwohnungen.


Preisträger:
Dag Schröder
 


Stadt Würzburg

Eingang des Kulturspeichers in Würzburg


Objekt:
Technische und museale Ausstattung der im Kulturspeicher ansässigen Einrichtungen: Berufsverband bildender Künstler, Tanzspeicher, Kleinkunsttheater Bockshorn, Museum im Kulturspeicher
Flurstücksnummer: 5506/8
Eintrag in die Denkmalliste: Veitshöchheimer Straße 5. Ehemaliges Zoll- und Lagergebäude jetzt "Kulturspeicher", Eisenbetonbau mit Steinverkleidung und historisierenden Giebeln, 1904 nach Plänen von Förtsch; 1998 bis 2002 Umbau durch Peter und Christian Brückner (Tirschenreuth).


Begründung und Würdigung:
Das ehemalige Speichergebäude liegt direkt am Hafenbecken im Alten Hafen.

Das natursteinverblendete Gebäude mit drei charakteristischen, neobarocken Schweifgiebeln, war einst das bedeutendste Lagerhaus Bayerns. Durch den Umbau zum so genannten Kulturspeicher bilden nun historische Bausubstanz und zeitgemäße Architektur ein harmonisches Miteinander.

In den konsequent schlicht und ästhetisch gestalteten Innenbereichen wurden jeweils funktionsgerechte museale und technische Ausstattungen für das Museum im Kulturspeicher, für die Geschäftstelle des Berufsverbands bildender Künstler (BBK) mit Werkstatt und Galerie, für den Tanzspeicher Würzburg und das Kabarett „Bockshorn“ geschaffen. Das ehemalige Speichergebäude wurde somit zu einem Teil des öffentlichen kulturellen Lebens in Würzburg.


Preisträgerin:
Stadt Würzburg

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Ansprechpartner:
Prof. Dr. Klaus Reder M.A.
Silcherstraße 5
97074 Würzburg
Tel: 0931 7959-1424
Fax: 0931 7959-2424