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19488_kulturarbeit

Förderpreis Jahr 2004


Förderpreis des Bezirks Unterfranken zur Erhaltung historischer Bausubstanz 2004
 


Landkreis Aschaffenburg

Sicht auf die expressionistischen Wandfresken hinter dem Altar der Pfarrkirche St. Petrus und Paulus in Karlstein-Dettingen


Objekt:
Expressionistische Wandfresken von Reinhold Ewald „Dettinger Passion“ in Karlstein-Dettingen
Flurstücksnummer: 719/8
Eintrag in die Denkmalliste: Schulstraße 19. Katholische Pfarrkirche Sankt Petrus und Paulus, 1923 von Dominikus Böhm; vor der Kirche Figuren der Kirchenpatrone.


Begründung und Würdigung:
Die Dettinger Pfarrkirche Sankt Peter und Paul aus dem Jahr 1923 ist die erste moderne Kirche Deutschlands und mit einem beeindruckenden Zyklus großformatiger Wandgemälde zur Passion Jesu und zum Marienleben ausgestattet. In Reinhold Ewald (1890 bis 1970) bekam hier der deutsche Expressionismus ein einziges Mal die Chance, eine Kirche auszustatten.

Um den Bestand zu sichern und den Zyklus dauerhaft zu erhalten, sind dringend aufwändige Restaurierungen erforderlich. Hierbei wird einerseits die Oberfläche von anhaftendem Schmutz gereinigt, andererseits die Putz- und die Malschicht wieder dauerhaft auf dem Wanduntergrund befestigt. Schließlich werden Fehlstellen in Putz und Farbe behutsam ergänzt, um das ursprüngliche Erscheinungsbild wieder herzustellen.

Die katholische Kirchenstiftung bemüht sich um die Innensanierung der Pfarrkirche und insbesondere um den Erhalt der großformatigen Wandfresken.


Preisträgerin:
Katholische Pfarrkirche Sankt Peter und Paul in Dettingen


Sie können weitere Fotos der expressionistischen Wandfresken mittels Diashow ansehen:   

DiashowDenkmalpreis 2004 Landkreis Aschaffenburg

 


Landkreis Bad Kissingen

Außenansicht des Schreinersch Haus in Markt Elfershausen-Machtilshausen vom Hof aus


Objekt:
Schreinersch Haus in Markt Elfershausen-Machtilshausen
Flurstücksnummer: 116
Eintrag in die Denkmalliste: Wasserlosener Straße 6. Giebelhaus mit spätgotischen Fachwerkformen, 1488 (dendro.).


Begründung und Würdigung:
Das im 15. Jahrhundert errichtete Schreinersch-Haus gehört zu den bedeutendsten bäuerlichen Baudenkmälern Frankens. Das gilt nicht nur hinsichtlich seines Alters, sondern auch für den gesamten baukonstruktiven Bestand. Das Denkmal weist spätgotische Bauformen auf.

Das Schreinersch-Haus stand seit 1993 leer. Zu diesem Zeitpunkt schien der Verfall des Gebäudes unaufhaltbar. Der Verein für Gartenbau, Brauchtums- und Heimatpflege e.V. entschloss sich jedoch, das Gebäude zu kaufen und schaffte so die Grundlagen für die Sanierung.

In den vergangen neun Jahren hat der Verein Schritt für Schritt das Haus saniert und damit ein Schmuckstück geschaffen, welches über die Landkreisgrenzen bekannt ist und Anerkennung findet.


Preisträger:
Verein für Gartenbau, Brauchtums- und Heimatpflege, Machtilshausen e.V.
 


Landkreis Haßberge

Außenansicht des ehemaligen Gemeindhauses in Markt Maroldsweisach-Dippach


Objekt:
Ehemaliges Gemeindehaus in Markt Maroldsweisach-Dippach
Flurstücksnummer: 35
Eintrag in die Denkmalliste: Gemeindekanzlei, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach und Dachreiter, historistisch, 1861/64; an die Burgruine gebaut.


Begründung und Würdigung:
Das Haus wurde im Jahr 1854 von der Gemeinde als Gemeinde- und Armenhaus gekauft. Da es baufällig war, wurde es nach dem Kauf im Jahr 1854 repariert und außerdem mit einem Glockenturm versehen. 1864 war der Bau vollendet.

Die aktuellen Sanierungsmaßnahmen sind weitgehend fertig gestellt. Böden, Fliesen, Türen und Einrichtung stehen jedoch noch aus. Sie sollen bis zum 12. September 2004, dem Tag des offenen Denkmals, fertig gestellt und der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Die zukünftige Nutzung des Gebäudes soll weitgehend von den örtlichen Vereinen und Bewohnern bestimmt werden. Hierzu müssen sanitäre Räumlichkeiten, eine Teeküche sowie Versammlungsmöglichkeiten geschaffen werden. Das ehemalige Gemeindehaus hat so wieder eine Zukunft.


Preisträger:
Markt Maroldsweisach
 


Landkreis Kitzingen

Außenansicht des ehemaligen Pfarrhauses in Kleinlangheim


Objekt:
Ehemaliges Pfarrhaus, Pfarrgasse 5 in Kleinlangheim
Flurstücksnummer: 115
Eintrag in die Denkmalliste: Pfarrgasse 5. Ehemaliges Pfarrhaus, Walmdachbau, 18. Jahrhundert.


Begründung und Würdigung:
Der Walmdachbau wurde im Jahr 1722 auf den Resten eines Vorgängerbaues errichtet. Das in seinem Erscheinungsbild biedermeierlich geprägte Gebäude hat auch überregionale Bedeutung, zeigt es doch die Wertigkeit, die man seinerzeit einem Pfarrhaus beimaß.

Das ehemalige Pfarrhaus befindet sich seit circa 1900 im Familienbesitz und steht mangels Bewohnbarkeit seit Jahren leer. Durch die bisher ausgeführten Arbeiten bei der Außenrenovierung kann davon ausgegangen werden, dass der Brückenschlag zwischen zeitgemäßer Nutzung und denkmalpflegerischen Anforderungen auch im Innenausbau vollzogen wird.

Der Förderpreis unterstützt das Engagement der jungen Familie, die sich des Anwesens annimmt und es nach der Sanierung auch bewohnen wird.


Preisträger:
Familie Günter Schäfer
 


Landkreis Main- Spessart

Außenansicht der Kirche Sankt Laurentius in Marktheidenfeld


Objekt:
Renaissancefresken in der Sakristei der Kirche Sankt Laurentius in Marktheidenfeld
Flurstücksnummer: 25
Eintrag in die Denkmalliste: Obertorstraße 2. Katholische Pfarrkirche Sankt Laurentius, Saalbau mit eingezogenem Chor, 1613/14 unter Julius Echter unter Verwendung der romanischen Turmuntergeschosse und der ehemaligen Apsis, 1736 Verlängerung und Westfassade, Seitenschiffe 1857; mit Ausstattung.


Begründung und Würdigung:
Im Zuge der Gegenreformation ließ Bischof Julius Echter die neue Kirche unmittelbar an die erste bauen. Das Langhaus der ersten Kirche wurde abgerissen, weil es dem Neubau im Weg stand. Der Chorraum mit der Apsis wird seitdem als Sakristei genutzt.

Seit Herbst 2002 wissen die Verantwortlichen der Gemeinde, dass in dem ersten Kirchenraum von Marktheidenfeld (circa 11. Jahrhundert) — also der jetzigen Sakristei — wesentlich mehr Fresken unter Putz verborgen sind, als seit 1993 im Rahmen der großen Innenrenovierung von Sankt Laurentius bekannt war. Damals wurde eine kleine Fläche freigelegt, dokumentiert und wieder verputzt.

Gedacht ist an einen vollständig verglasten Windfang am Eingang der Sakristei, so dass während der Öffnungszeiten der Kirche der Blick zu den Fresken möglich ist, sie aber dennoch geschützt bleiben. Das älteste und vermutlich bedeutendste Bauwerk der Stadt Marktheidenfeld würde dadurch eine wesentliche Aufwertung erfahren.


Preisträgerin:
Katholische Kirchenstiftung Marktheidenfeld
 

Sie können weitere Fotos der Renaissancefresken mittels Diashow ansehen:

DiashowDenkmalpreis 2004 Landkreis Main-Spessart

 


Landkreis Miltenberg

Titelblatt der Baufibel für den Denkmalschutzbereich Neu-Wörth


Objekt:
Baufibel für den Denkmalschutzbereich Neu-Wörth
Flurstücksnummer: erstreckt sich über zahlreiche Flurnummern
Eintrag in die Denkmalliste: Der quadratische "Marktplatz" in der Ludwigstraße bildet das Zentrum des nach 1882 angelegten Stadtteils Neu-Wörth. Zweigeschossige Rotsandsteinhäuser mit gleichgerichteten Giebeln und der repräsentative Schulhausbau, jetzt Rathaus, fassen ihn ein. Die Platzmitte wird durch das Kriegerdenkmal akzentuiert. Die Emil-Geis-Straße ist der einzige weitgehend im ursprünglichen Zustand erhaltene Straßenzug von Neu-Wörth mit freistehenden erdgeschossigen meist giebelständigen Wohnhäusern in Rotsandstein.


Begründung und Würdigung:
Die Siedlung Neuwörth hat eine einheitlich sorgfältig geplante Struktur mit variantenreichen Typenhäusern und bauhistorisch überragenden Details.

Die Baufibel verfolgt die Zielsetzung der Substanzerhaltung, Innenstadtbelebung und Einwohneridentifikation der Siedlung aus den Jahren 1880/90. Sie soll einen Beitrag zum bewussten Umgang mit Bauen und Baukultur leisten, sowie den Wert und die Besonderheiten der Häuser verdeutlichen.

Die Baufibel soll beispielhaft konstruktive Lösungen für die wiederkehrenden Problempunkte (Dach, Fenster, Fassade etc.) aufzeigen. Die Broschüre liefert bereits im Vorfeld konkrete Informationen und Hinweise, die den Eigentümern als Hilfestellung dienen können und zugleich eine Basis für die Beurteilung von einzelnen Bauvorhaben durch die städtischen Gremien liefern.

(Die Baufibel ist über die Stadt Wörth am Main zu beziehen: e-Mail: postmaster@woerth-am-main, Telefon: 0 93 72-98 93 40)


Preisträgerin:
Stadt Wörth am Main

 

Sie können weitere Fotos der Baufibel mittels Diashow ansehen:

DiashowDenkmalpreis 2004 Landkreis Miltenberg

 


Landkreis Rhön- Grabfeld

Außenansicht des Anwesens Marktplatz 15 in Bad Königshofen


Objekt:
Anwesen Marktplatz 15 in Bad Königshofen
Flurstücksnummer: 59
Eintrag in die Denkmalliste: Marktplatz 15. Traufseithaus, verputztes Fachwerk, 1436/37.


Begründung und Würdigung:
Bei diesem Anwesen dürfte es sich um eines der ältesten Bürgerhäuser des Grabfeldes handeln. Die Raumhöhen und die ursprüngliche Länge des Hauses lassen vermuten, dass es als halböffentliches Kaufhaus oder Tanzhaus genutzt wurde. Stuckdecken und eine auffällige Wendeltreppe mit Schnitzereien belegen eine barocke Modernisierung im 18. Jahrhundert.

Die wechselvolle Baugeschichte und seine städtebauliche Situierung gegenüber dem Rathaus machen das Baudenkmal zu einem unverzichtbaren geschichtlichen Zeugnis des Ortes.

Der heutige Eigentümer, Stefan Reinhard, legte großen Wert auf eine exakte Erforschung der Baugeschichte des Wohnhauses und strebt eine denkmalgerechte Sanierung an. Der Förderpreis des Bezirks Unterfranken unterstützt dieses Engagement.


Preisträger:
Stefan Reinhard
 


Landkreis Schweinfurt

Außenansicht des Aschenbaus in Euerbach-Obbach


Objekt:
Aschenbau in Euerbach-Obbach
Flurstücksnummern: 91, 92
Eintrag in die Denkmalliste: Aschenbau 1. Giebelhaus mit Fachwerkobergeschoß, teilweise verputzt, 1698.


Begründung und Würdigung:
Es handelt sich um das älteste Gebäude in Obbach. Seit 1972 steht es unter Denkmalschutz. Das Haus diente ursprünglich der Pottaschengewinnung, welche früher als Waschmittel unverzichtbar war. Im Jahr 2002 erwarben die heutigen Besitzer, Herr und Frau Heß, den Aschenbau. In Eigeninitiative sanierten sie das Wohngeschoss im 1. Obergeschoß und zogen im August 2003 ein.

Auf Grund der geplanten Dorferneuerung war die Sanierung dieses Gebäude unverzichtbar, steht es doch in der Ortsmitte und ist den Einwohnern vertraut.

Der Erwerb des Objektes durch die Eigentümer rettete das Anwesen in letzter Minute vor dem Verfall. Auf Grund dieses Einsatzes, sowie der Bedeutung des Gebäudes für die Gemeinde, erhält der Aschenbau den Förderpreis 2004 zu weiteren Sanierung.


Preisträger:
Susanne und Franz Heß
 


Landkreis Würzburg

Außenansicht des Kantorats in Winterhausen


Objekt:
Kantorat, Rathausplatz 4 in Winterhausen
Flurstücksnummer: 2
Eintrag in die Denkmalliste: Rathausplatz 4. Giebelhaus mit reichem Fachwerkobergeschoß, 17. Jahrhundert.


Begründung und Würdigung:
Das Vorgänger-Bauwerk wurde im Jahr 1510 errichtet. Bis zum Jahr 1807 wurde das jetzige Gebäude im Obergeschoss von den beiden Lehrern bewohnt und bot im unteren Geschoss Platz für die Schulzimmer. In späteren Jahren diente es als Wohnhaus.

Das Kantorat ist mit seinem reich ausgestatteten Giebel ein besonderer Blickfang im Gemeindebereich. Neben dem Rathaus und der alles überragenden Evangelisch-Lutherischen Pfarrkirche dominiert es den historisch markanten Rathausplatz im Ortskern.

Im Jahr 2000 wurde das Gebäude umfassend renoviert und seiner geplanten Funktion als Gemeindehaus entsprechend umgebaut. Mit dem Förderpreis wird das Engagement der Kirchengemeinde für den Erhalt des Gebäudes gewürdigt.


Preisträgerin:
Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Winterhausen
 


Stadt Aschaffenburg

Außenansicht der Maria-Schnee Kapelle in AschaffenburgInnenansicht des Paradieses der Stiftskirche Sankt Peter und Alexander in Aschaffenburg


Objekt:
Maria-Schnee Kapelle und Paradies der Stiftskirche Sankt Peter und Alexander in Aschaffenburg
Flurstücksnummer: 19
Eintrag in die Denkmalliste: Stiftsgasse 3. Katholische Stiftskirche Sankt Peter und Alexander, kreuzförmige, dreischiffige Basilika mit kreuzgangförmiger Vorhalle, 12. bis 13.Jahrhundert, Turm 15. Jahrhundert, Maria-Schnee-Kapelle 1516 (Giebel neugotisch), Mansarddach 1719 bis 1722; mit Ausstattung; Freitreppe 1723; am Treppenaufgang Steinkreuz.


Begründung und Würdigung:
Mit der Gründung des Kollegiatstiftes Sankt Peter und Alexander durch Herzog Luidolf von Schwaben begann der Bau der Kirche Mitte des 10. Jahrhunderts. Seit dem Ausbau des Maria-Schnee Traktes im Jahre 1480 ist das Gotteshaus dem Stiftsplatz zugewandt.

Die Kapelle selbst wurde 1516 errichtet und geweiht. Drei Jahre später erfolgte die Aufstellung des berühmten Altarbildes „Stuppacher Madonna“ von Matthias Grünewald, heute hängt hier eine Kopie des Künstlers Christian Schad.

Zu dem Denkmalensemble der Stiftskirche gehört eine Reihe von Gebäuden, die in den letzten Jahren saniert wurden. In diesem Zug erfolgt nun, mit dem Erhalt des Förderpreises, die Fassadenerneuerung der Maria-Schnee-Kapelle und die Sanierung des Vorbereichs, dem so genannten Paradies.


Preisträgerin:
Katholische Kirchenstiftung Sankt Peter und Alexander Aschaffenburg
 


Stadt Schweinfurt

Eingang der Kulturwerkstatt Disharmonie in Schweinfurt


Objekt:
Kulturwerkstatt „Disharmonie“, Gutermannpromenade 7 in Schweinfurt


Begründung und Würdigung:
Die „Disharmonie“ liegt am Rande der Innenstadt, direkt am Main und in unmittelbarer Nachbarschaft zum Museum Georg Schäfer. Das Gebäude, in dem heute eine Kulturwerkstatt untergebracht ist, diente ursprünglich als Kohlelager, später als Werkstatt und Dienstgebäude des Städtischen Elektrizitätswerks.

Ziel des Vereins zur Förderung von Bildung und Kultur e.V. ist die Einrichtung und der Betrieb eines kulturellen Zentrums für Schweinfurt und die Region. Der Verein leistet mit seiner sparten- und altersübergreifenden Kulturarbeit und dem Aufgreifen aktueller, gesellschaftlicher Themen einen wertvollen Beitrag für das kulturelle Leben in der Stadt und auch für die Region.

Mit der Unterstützung des Förderpreises sollen im ersten Obergeschoss weitere Umbauten stattfinden, die das kulturelle Leben im Haus fördern. Dazu gehört der Ausbau des Dachgeschosses für weitere Gruppenräume.


Preisträger:
Verein zur Förderung von Bildung und Kultur e.V. Schweinfurt
 


Stadt Würzburg

Außenansicht der ehemaligen Hofspitalkirche zu den 14 Nothelfern in Würzburg


Objekt:
Ehemalige Hofspitalkirche zu den 14 Nothelfern
Flurstücksnummer: 10861
Eintrag in die Denkmalliste: Zeller Straße 1. Ehemalige Hofspitalkirche, jetzt Ausstellungshalle, Saalbau von 1487, 1793 von Adam Valentin Fischer klassizistisch umgestaltet und mit neuer Fassade versehen.


Begründung und Würdigung:
Die ehemalige Hofspitalkirche wurde im Jahr 1494 von Johann von Allendorf gestiftet. Sie wurde in der Brandnacht vom 16. März 1945 stark zerstört.

Seit 1967 nutzt die Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens VKU e.V. (VKU) das „Spitäle“ als Ausstellungsraum. Die Gründungsmitglieder dieses Vereins haben mit großem persönlichem Einsatz die Ruine Hofspitalkirche saniert. Heute ist das „Spitäle“ für die Entwicklung zeitgenössischer Kunst in Unterfranken nicht mehr wegzudenken.

Die zur Alten Mainbrücke hin ausgerichtete klassizistische Fassade wurde im Jahre 2001 renoviert. In diesem Jahr führte die VKU als langjähriger Mieter im Innenraum auch umfangreiche Umbaumaßnahmen durch. Die Sanierungsmaßnahmen der VKU erhalten und erhöhen den Wert des Gebäudes.


Preisträgerin:
Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens e.V. (VKU) Würzburg

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Ansprechpartner:
Prof. Dr. Klaus Reder M.A.
Silcherstraße 5
97074 Würzburg
Tel: 0931 7959-1424
Fax: 0931 7959-2424