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19488_kulturarbeit

Förderpreis Jahr 2003


Förderpreis des Bezirks Unterfranken zur Erhaltung historischer Bausubstanz 2003
 


Landkreis Aschaffenburg

Außenansicht des Ludwigturms in Alzenau


Objekt:
Ludwigturm auf dem Hahnenkamm in Alzenau
Flurstücksnummer: 13615
Eintrag in die Denkmalliste: Ludwigsturm, 1880 erbaut, 1934 erhöht; auf dem Hahnenkamm.


Begründung und Würdigung:
Der Hahnenkamm, auch als der Hausberg des Kahlgrunds bezeichnet, ist mit 437 Meter über dem Meeresspiegel die höchste Erhebung im Vorspessart. Im Jahr 1880 errichtete der Freigerichter Bund einen Aussichtsturm, der nach König Ludwig I. benannt wurde, den die hiesige Landschaft begeisterte.

Die obere Turmplattform erlaubt auf einer Höhe von sechzehn Metern bei gutem Wetter einen weiten Rundblick. Befürchtungen hinsichtlich der Standsicherheit und dem herangewachsenen Hochwald führten im Jahr 1935 zu zusätzlichen Vermauerungen und zu einer Erhöhung des Bauwerks.

Mittlerweile stehen umfassende Sanierungen sowohl am Ludwigsturm als auch beim Rückbau der 1935 vorgenommenen Maueraussteifungen bevor, deren Finanzierung der Förderpreis unterstützt.


Preisträger:
Freigerichter Bund e.V. Alzenau
   


Landkreis Bad Kissingen

Vorderansicht des ehemaligen Pfarrhauses in der Gemeinde Münnerstadt-Wermerichshausen


Objekt:
Ehemaliges Pfarrhaus, Gemeinde Münnerstadt-Wermerichshausen
Flurstücksnummer: 96
Eintrag in die Denkmalliste: Pfarrer-Braum-Straße 5. Ehemaliger Pfarrhof, zweigeschossiger Bau mit zwei Eckflügeln, 18./19. Jahrhundert.


Begründung und Würdigung:
Das ehemalige Pfarrhaus von Wermerichshausen, entstanden in den Jahren 1741 bis 1743, ist eines der größten und prächtigsten im nordöstlichen Unterfranken. Zusammen mit seinen Nebengebäuden, der Pfarrkirche mit Friedhof und dem Schulhaus, bildet es ein ortsprägendes Ensemble.

Die Weitläufigkeit des barocken Pfarrhauses hat ihre Ursache darin, dass hier in der Mitte des 18. Jahrhunderts neben dem Pfarrer auch mehrere Kapläne untergebracht waren.

Das Anwesen steht seit Jahren leer und droht zu verfallen. Durch den Leerstand und eindringendes Regenwasser sind die Räume teilweise verwahrlost. In einem ersten Maßnahmenschritt konnten akute Schäden an den Dachflächen noch vor dem Winter 2003 behoben werden. Mittlerweile ist eine katholische Schwesternkongregation bereit, in das Haus einzuziehen um dort eine Kerzenfabrikation aufzunehmen.


Preisträgerin:
Katholische Kirchenstiftung Sankt Vitus, Münnerstadt-Wermerichshausen


Sie können weitere Fotos des ehemaligen Pfarrhauses mittels Diashow ansehen:

DiashowDenkmalpreis 2003 Landkreis Bad Kissingen

 


Landkreis Haßberge

 

Außenansicht des Kommunbrauhauses in Stadt Königsberg Ortsteil Junkersdorf


Objekt:
Kommunbrauhaus, Stadt Königsberg Ortsteil Junkersdorf
Flurstücksnummer: 125
Eintrag in die Denkmalliste: Ehemaliges Kommunbrauhaus, eingeschossiger und giebelständiger Halbwalmdachbau, Sandsteinquader, bezeichnet 1839.


Begründung und Würdigung:
Im Jahr 2003 erinnerte der Königsberger Stadtteil Junkersdorf mit mehreren Veranstaltungen an die erste urkundliche Erwähnung des Ortes vor siebenhundert Jahren. In diesem Zusammenhang entstand die Idee, die noch vorhandene Brautradition im kommunalen, also gemeinsamen Brauhaus weiterzuführen und damit eine fränkische Tradition weiterzuführen, deren Wurzeln im 13. Jahrhundert liegen.

Um wieder Brauen zu können, sind jedoch umfangreiche und kostenträchtige Sanierungsarbeiten nötig. Der „Hausbrauverein Junkersdorf e.V.“ wurde gegründet, um die Pflege und Erhaltung des historischen Brauhauses zu unterstützen, sowie die Tradition des Bierbrauens in diesem Gebäude fortzusetzen.

Der Erhalt des Förderpreises ermöglicht die anstehenden Sanierungsarbeiten — und nicht zuletzt das anschließende Bierbrauen.


Preisträger:
Hausbrauverein Junkersdorf e.V.
 


Landkreis Kitzingen

Außenansicht des Anwesens in der Langengasse in Sulzfeld am Main


Objekt:
Anwesen Langengasse 5 in Sulzfeld am Main
Flurstücksnummer: 147
Eintrag in die Denkmalliste: Langengasse 5. Giebelhaus mit überbauter Toreinfahrt, Giebel Fachwerk verputzt, spätgotische Türrahmung, sonst 18. Jahrhundert.


Begründung und Würdigung:
Das Anwesen Langengasse 5, bis in die 1970er Jahre von der Familie der Preisträgerin als Bauernhof genutzt, ist dem ältesten Baubestand des Ortes zuzurechnen. Es handelt sich um ein spätgotisches Bürgerhaus von überregionaler Bedeutung.

Besonderheiten sind die mittelalterliche Fachwerkbauweise und die im so genannten „schönen Zimmer“ des Wohnhauses erhaltene gewölbte und bemalte Holzbohlendecke aus der Renaissance. Auch zwei noch erhaltene Bohlenwände sind farbig gefasst.

Die Instandsetzung des Wohnhauses, wird von der jungen Eigentümerfamilie, die das Anwesen auch bewohnt, mit großem persönlichem und finanziellem Engagement vorangetrieben. Dies wird mit dem Förderpreis des Bezirks Unterfranken unterstützt.


Preisträger:
Familie Christine und Karl-Heinz Zehnder
 


Landkreis Main- Spessart

Außenansicht Anwesen Jahnweg 1 in Burgsinn


Objekt:
Anwesen Jahnweg 1 in Burgsinn
Flurstücksnummer: 131
Eintrag in die Denkmalliste: Jahnweg 1. Wohnhaus, Fachwerk, 17. Jahrhundert; mit Anbauten.


Begründung und Würdigung:
Das Anwesen Jahnweg 1 dürfte als Hauptgebäude eines Gutshofes der Freiherren von Thüngen fungiert haben. Es wird um 1890 als „Der Hof zum alten Schloss“ beschrieben. Heute ist das Haus Jahnweg 1 der Rest dieser ehemaligen Hofanlage.

Das Gebäude steht seit etlichen Jahren leer. Das undichte Dach ließ Feuchtigkeit ein. Daher ist entlang der südlichen Traufe schon so viel Bausubstanz zerstört, dass durchgängige Schäden an den Wänden und Decken in diesem Bereich entstanden sind. Sanierung war dringend geboten.

Es gelang, das Gebäude, unter Verwendung traditioneller Materialien, denkmalgerecht zu sanieren. Heute beherbergt das Baudenkmal einen Laden und ein Appartement im Erdgeschoss sowie zwei Ferienwohnungen im Obergeschoss. Mit dieser Nutzung erhielt das ehemalige Gesindehaus eine neue Zukunft.


Preisträger:
Bianca und Willy Volkert
 

Sie können weitere Fotos des Anwesens Jahnweg 1 in Burgsinn mittels Diashow ansehen:

DiashowDenkmalpreis 2003 Landkreis Main-Spessart

 


Landkreis Miltenberg

Außenansicht des Torhauses am ehemaligen Stadtschloss in Klingenberg am Main


Objekt:
Torhaus am ehemaligen Mairhof`schen Stadtschloss in Klingenberg am Main
Flurstücksnummer: 142
Eintrag in die Denkmalliste: Hofstraße 13. (…) Südlich ehemaliger Verwalterbau mit Schweifgiebeln, 1563.


Begründung und Würdigung:
Zum Ensemble des Renaissance-Stadtschlosses (Bauzeit 1558 bis 1562) gehören die Zehntscheune, Stallungen und das Torhaus als Zufahrt zur Anlage.

Das Stadtschloß wurde als Wohnhaus genutzt, während das Torhaus mit einem historischen Amtshaus im Obergeschoss, als Verwalter-Haus diente. Der zweigeschossige Bau wird auf das Jahr 1563 datiert und zeigt eine Fülle von wertvollen Fassungsresten aus dem 16. und 17. Jahrhundert.

Im Zuge der Sanierungsmaßnahmen wurde zunächst eine umfassende statische Sanierung durchgeführt. Das Gebäude konnte mit Hilfe des Einbaus eines Subsidiärtragwerks gesichert werden, so dass die historischen Bauteile langfristig gesichert sind.

Das Gebäude dient zukünftig als Wohnhaus der Mairhof’schen Erben und bleibt somit für weitere Generationen der Familie erhalten.


Preisträger:
Helga Imhäuser und Erika von Mairhofen
 


Landkreis Rhön- Grabfeld

Sicht auf den Altar der Stadtkirche Sankt Michael in Ostheim vor der Rhön


Objekt:
Evangelisch-Lutherische Stadtkirche Sankt Michael in Ostheim vor der Rhön
Flurstücksnummer: 349
Eintrag in die Denkmalliste: Kirchstraße 17. Evangelisch-Lutherische Pfarrkirche Sankt Michael, Turm 1579 bis 1580, Langhaus 1614 bis 1619, von Bernhard Köhler; mit Ausstattung.


Begründung und Würdigung:
Im Jahr 1619 wurde die Kirche St. Michael in der Mitte des quadratischen Innenhofes der Kirchenburg fertig gestellt und ersetzte die vorherige Kirche Beatae Mariae Virginis, die zu klein und zu baufällig geworden war. Nach dem Erwerb der Gaden (Lagerräume) der Kirchenburg durch die Stadt Ostheim erfolgte im Jahr 1982 eine umfassende Sanierung der Anlage.

Das Gebäude enthält viele Überlieferungen aus dem 17. Jahrhundert, etwa das Deckengemälde von Nicolaus Storant sowie den steinernen Opferstock von Hans Markert, beide aus dem Jahr 1619, und den Passionsretabel, der 1656 montiert wurde.

Die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde und die Stadt Ostheim haben in den Jahren 2001 und 2002 gemeinsam die Renovierung der Kirche Sankt Michael durchgeführt. Mit der Förderung durch den Denkmalpreis soll die Sanierung fertig gestellt werden.


Preisträgerin:
Stadt Ostheim vor der Rhön
 


Landkreis Schweinfurt

 

Außenansicht des Anwesens Johann-Pröschel-Straße 2 in Kolitzheim-Zeilitzheim


Objekt:
Anwesen Johann-Pöschel-Straße 2 in Kolitzheim-Zeilitzheim
Flurstücksnummer: 159
Eintrag in die Denkmalliste: Johann-Pröschel-Straße 2. Eckhaus mit Mansardhalbwalmdach, bezeichnet 1807.


Begründung und Würdigung:
Im Jahr 1801 erbaute Nikolaus Walz das Eckhaus als „kleines Schlösschen“ gegenüber dem großen Schloss. Von 1801 bis 1985 erfuhr das Haus verschiedene Nutzungen: als Schneiderei, Gemischtwarenladen, Schusterwerkstatt, als Platz für das erste öffentliche Telefon im Ort, als Kolonialwarenhandlung und Drogeriefachmarkt. Nachdem das Gebäude einige Jahre leer stand, erwarb es die Familie Bach und begann im Jahr 1996 mit den Renovierungen.

Das Anwesen gehört zum denkmalgeschützten Ensemble Markplatz in Zeilitzheim und ist im Gedächtnis der Einwohner durch seine langjährige öffentliche Nutzung fest verankert.

Der Förderpreis unterstützt die weitere Sanierung des Hauses durch die Familie Bach, die auch zur Belebung des Ortskerns beiträgt.


Preisträger:
Familie Ulrike und Helmut Bach
 


Landkreis Würzburg

Außenansicht des Anwesens Ringstraße 5 in Leinach-Unterleinach


Objekt:
Anwesen Ringstraße 5 in Leinach-Unterleinach
Flurstücksnummer: 25
Eintrag in die Denkmalliste: Ringstraße 5. Wohnstallhaus, mit Krüppelwalm, Fachwerk, 18. Jahrhundert.


Begründung und Würdigung:
Das stattliche, zweigeschossige Haus wurde innerhalb einer erhaltenen Hofanlage über großen, tonnengewölbten Kelleranlagen errichtet. Es ist im Innern auf das Jahr 1629 datiert. Vermutlich handelt es sich bei dem Anwesen um einen Zehnthof.

Trotz verschiedener Umbauten ist das Haus in seinem ursprünglichen Bestand in weiten Teilen erhalten und weist unter den neuzeitlichen Wandverkleidungen noch Teile der originalen Farbigkeit auf. Die Eigentümer des Baudenkmals haben das Gebäude Anfang der 1990er Jahre erworben.

Die Eheleute Schreiber und Schreiber-Gantzberg haben bei der Sanierung des Baudenkmals großes Engagement gezeigt und viel Eigenarbeit investiert. Dies soll durch den Förderpreis gewürdigt werden.


Preisträger:
Familie Katrin und Christoph Schreiber-Gantzberg
 


Stadt Aschaffenburg

Außenansicht der Stiftsbasilika Sankt Peter und Alexander in Aschaffenburg


Objekt:
Stiftsbasilika Sankt Peter und Alexander in Aschaffenburg
Flurstücksnummer: 19
Eintrag in die Denkmalliste: Stiftsgasse 3. Katholische Stiftskirche Sankt Peter und Alexander, kreuzförmige, dreischiffige Basilika mit kreuzgangförmiger Vorhalle, 12. bis 13. Jahrhundert, Turm 15. Jahrhundert, Maria-Schnee-Kapelle 1516 (Giebel neugotisch), Mansarddach 1719 bis 1722; mit Ausstattung; Freitreppe 1723; am Treppenaufgang Steinkreuz.


Begründung und Würdigung:
Mitte des 10. Jahrhunderts wurde das Kollegiatstift Sankt Peter und Alexander durch Herzog Luidolf von Schwaben gegründet und mit dem Kirchenbau begonnen. Anfang des 15. Jahrhunderts erfolgte der Bau des Kirchturms, der circa 1490 abgeschlossen war. Im Jahr 1958 erhob Papst Pius XII. die Stiftskirche zur Basilica Minor.

Mit Hilfe des Förderpreises sanierte die Aschaffenburger Stiftspfarrei St. Peter und Alexander den Kirchturm der Stiftskirche. Damit konnte nach dem Stiftskapitelhaus (heute Stiftsmuseum) und dem Stiftspfarrhaus ein weiterer Teil des Stiftsensembles instand gesetzt werden.

Die Stiftsbasilika ist die Keimzelle der Stadt Aschaffenburg und steht somit besonders im öffentlichen Interesse. Die Restaurierung des historischen Gebäudeensembles unterstützt neben der Erhaltung seines guten baulichen Zustandes auch seine langfristige Nutzung.


Preisträgerin:
Katholische Kirchenstiftung Sankt Peter und Alexander in Aschaffenburg
 


Stadt Schweinfurt

Außenansicht des Künstlerhofes in Schweinfurt-Oberndorf


Objekt:
Projekt „Künstlerhof Oberndorf“, Hauptstraße 13 in Schweinfurt-Oberndorf
Flurstücksnummer: 104
Eintrag in die Denkmalliste: Hauptstraße 13. Traufseithaus, 18. Jahrhundert; mit Toranlage von 1834 in der Steingasse; Nebengebäude, 18. Jahrhundert.


Begründung und Würdigung:
Das Baudenkmal ist eine der wenigen noch unverändert erhaltenen Hofanlagen in Oberndorf. Von der ehemaligen Eigentümerin, Frau Kirchner-Schüllermann, ist im Rahmen einer Schenkung und Stiftung verfügt, dass der Hof erhalten, behutsam saniert und als „Künstlerhof“ im Geiste ihres verstorbenen Mannes, des Künstlers Gustl G. Kirchner, wieder belebt werden soll. Der Hof soll zur Unterbringung des künstlerischen Nachlasses des Mannes, wie auch als Wohn- und Arbeitsstätten für das Künstlerehepaar Heike und Norbert Kleinlein dienen.

Nach der Sanierung wurde der „Künstlerhof“ im Sommer 1997 dem Ehepaar Kleinlein und der Öffentlichkeit übergeben.

Inzwischen finden im Künstlerhof regelmäßig kulturelle Veranstaltungen, Ausstellungen und Workshops statt.


Preisträgerin:
Stadt Schweinfurt
 


Stadt Würzburg

Sicht auf den Turm der Marienkapelle in Würzburg


Objekt:
Turm der Marienkapelle in Würzburg
Flurstücksnummern: 9420, 9421
Eintrag in die Denkmalliste: Marienplatz 2. Katholische Marienkapelle, Pfeilerhalle mit einschiffigem Chor und nordwestlichem Turm, 1377 bis 1479 auf dem Platz der 1349 zerstörten Synagoge, Turmhelm 1856 bis 1858 mit vergoldetem Marienbild von 1713; bis 1961 wiederhergestellt; mit Ausstattung; an der Süd- und Ostseite des Chors eingeschossige Ladenreihe (siehe Marktplatz 7).


Begründung und Würdigung:
Die spätgotische Marienkapelle, älteste Bürgerkirche Würzburgs, ist eine dreischiffige Hallenkirche. Markant sind die filigrane Natursteingestaltung und die eingeschossige Ladenreihe an der Süd- und Ostseite des Chors.

Die erforderlichen Außenrenovierungsmaßnahmen an der Marienkappelle wurden 1996 begonnen. Als letzter Teil der Gesamtrenovierung folgte die Sanierung des gotischen Turms, mit der im Jahr 2002 begonnen wurde. Vor allem waren hier umfangreiche Natursteinarbeiten zur Sicherung und Rekonstruktion des Turmes nötig.

Die katholische Marienkapellenstiftung ist Eigentümerin des Baumdenkmals und Trägerin der Renovierungsmaßnahmen. Ihre Anstrengungen zum Erhalt der Marienkapelle werden mit dem Förderpreis unterstützt.


Preisträgerin:
Marienkapellenstiftung Würzburg

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Ansprechpartner:
Prof. Dr. Klaus Reder M.A.
Silcherstraße 5
97074 Würzburg
Tel: 0931 7959-1424
Fax: 0931 7959-2424