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Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel im Amt bestätigt (6. November 2018)

KonstSitz2018

Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel mit Bezirkstagsvizepräsidentin Eva Maria Linsenbreder (rechts) und der weiteren Stellvertreterin des Bezirkstagspräsidenten, Adelheid Zimmermann (Foto Mauritz).

 

Würzburg. (mm) Der neue Bezirkstag von Unterfranken hat auf seiner konstituierenden Sitzung am Dienstag (6. November) Erwin Dotzel (CSU) erneut als Bezirkstagspräsidenten wiedergewählt. Für Dotzel stimmten 13 der insgesamt 23 anwesenden Bezirkstagsmitglieder. Drei Stimmen waren ungültig. Sechs hatten für Gerhard Müller (Bündnis 90/Die Grünen) votiert. Eine Stimme fiel auf Tamara Bischof (Freie Wähler). Dotzel ist seit Januar 2007 Bezirkstagspräsident.

Als Bezirkstagsvizepräsidentin bestätigte das Gremium in einer Stichwahl zwischen Eva Maria Linsenbreder (SPD) und Gerhard Müller (Bündnis 90/Die Grünen) mit 12 zu 11 Stimmen die SPD-Kandidatin in dem Amt, das sie schon bisher innehatte. Zur weiteren Stellvertreterin des Bezirkstagspräsidenten bestellte der Bezirkstag mit ebenfalls 12 zu 11 Stimmen Adelheid Zimmermann (FDP). Gegen sie war Karin Renner (CSU) angetreten.

Dotzel bedankte sich in seiner Antrittsrede für das Vertrauen. Zugleich bot er allen Bezirkstagsmitgliedern eine enge Zusammenarbeit an. Er appellierte dafür, „offen und ehrlich miteinander umzugehen“. Zu den herausragenden Aufgaben der kommenden Wahlperiode zählte der Bezirkstagspräsident insbesondere die Umsetzung des Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes, die Fortsetzung der zahlreichen Baumaßnahmen und die Herausforderungen im Zusammenhang mit dem demographischen Wandel.

Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer, der die konstituierende Sitzung eröffnet hatte, unterstrich die große Bedeutung des Bezirkstags. Die Rolle der Kommunalpolitik sei kaum zu überschätzen, sagte Beinhofer. In den Kommunen würden Bundes- und Landesgesetze in unmittelbarem Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern umgesetzt. Beinhofer appellierte an den Bezirkstag, auch in der neuen Wahlperiode Geschlossenheit zu bewahren.

Den 24 Bezirksrätinnen und Bezirksräten wünschte der Regierungspräsident „eine glückliche Hand bei der Findung sachgerechter Entscheidungen und viel Erfolg“.

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