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Schloss-Romantik auf der Mainfranken-Messe (1. Oktober 2021)

Graf-Luxburg-Museum präsentiert sich als attraktiver Ausflugstipp

Großformatige Fotografien vermitteln auf der Mainfranken-Messe einen Eindruck von Schloss Aschach. Das Foto zeigt Annemarie Heuler am Stand der Bezirksheimatpflege. (Foto: Mauritz)

Würzburg. (mm) Schloss Aschach befindet sich leibhaftig in der Nähe von Bad Kissingen. Aber während der Mainfranken-Messe sorgt der Prachtbau im Eigentum des Bezirk Unterfranken auch in der Mainfranken-Halle für ein wenig Schloss-Romantik – wenn auch nur in Form großformatiger Fotografien und informativer Prospekte.

In den zurückliegenden Jahren hat der Bezirk knapp drei Millionen Euro in das Baudenkmal und die museale Neugestaltung investiert. Entstanden ist eines der attraktivsten Ausflugsziele in Unterfranken. Davon bekommen die Messe-Besucherinnen und Messe-Besucher einen kleinen Eindruck – und vielleicht auch Lust, demnächst selbst einmal in Schloss Aschach vorbeizuschauen. Dem Zauber der Anlage kann sich kaum jemand entziehen, dabei befindet sich das Graf-Luxburg-Museum auf dem modernsten Stand der Museumspräsentation.

Das Graf-Luxburg-Museum ist das Herzstück der insgesamt drei Museen, die sich auf dem weitläufigen Areal befinden.  Bis in die 1960er-Jahre lebte die gräfliche Familie im Schloss. Heute bildet die Ausstellung das Leben des Adels in jener Zeit lebensecht nach. Die ehemalige Sommerresidenz wirkt, als habe die gräfliche Familie die Räume gerade erst verlassen. Alle Zimmer sind komplett begehbar, die prunkvolle Original-Ausstattung der historischen Wohnräume scheint zum Greifen nah. Damit die Entdeckungsreise für alle ungehindert erfolgen kann, gibt es zwei Aufzüge, die Teppiche sind rollstuhlgerecht und die Beschriftungen für Senioren gut lesbar. Zu etwas ganz Besonderem wird Schloss Aschach nicht zuletzt durch die Kunstsammlungen mit Gemälden und Plastiken der Gotik und Renaissance sowie die ostasiatischen Keramiken und Bronzen aus dem gräflichen Besitz.

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