Bitte stellen Sie Ihre Schriftgröße ein:              

Kontrastfunktion aktivieren:  

19488_kulturarbeit

Förderpreis Jahr 2002


Förderpreis des Bezirks Unterfranken zur Erhaltung historischer Bausubstanz 2002
 


Landkreis Aschaffenburg

Außenansicht des Jagdschlosses in Wiesen


Objekt:
Jagdschloss Wiesen, Schloss, 63831 Wiesen
Flurstücksnummer: 49
Eintrag in die Denkmalliste: Kirchweg 3. Ehemaliges Mainz'sches Jagdschloß und Pfarrhaus, dreigeschossiger Steinbau mit nördlichem Treppenturm, 16. Jahrhundert.
 

Begründung und Würdigung:
Das Wiesener Jagdschloss entstand in seiner heutigen Form gegen Ende des 16. Jahrhunderts unter der Landeshoheit der Mainzer Kurfürsten. Stein- und Münzfunde aus dem 12. und 16. Jahrhundert lassen vermuten, dass seine Wurzeln in die staufische Zeit zurückreichen. Vermutlich bewohnten die Grafen von Rieneck im 14. und 15. Jahrhundert ein aufwändig ausgestattetes Vorgängerbauwerk. Diesen Schluss lassen zumindest Funde von Glas- und Nischenkacheln aus dieser Zeit zu.

Eine Besonderheit ist der angebaute Treppenturm, der den Renaissancebau bis ins Dachgeschoss verbindet.

Als eines der ältesten Gebäude des Nordspessarts ist das Jagdschloss Wiesen von überregionaler Bedeutung. Die Sanierung des historisch wie ästhetisch wertvollen Gebäudes wird vom Eigentümer unter großem persönlichem und finanziellem Einsatz durchgeführt.


Preisträger:
Dr. Ingo Gräfling
 


Landkreis Bad Kissingen

Sicht auf die barocke Treppenanlage zur Wallfahrtskirche Maria Ehrenberg in Wildflecken


Objekt:
Barocke Treppenanlage zur Wallfahrtskirche Maria Ehrenberg in Wildflecken
Flurstücksnummer: 20
Eintrag in die Denkmalliste: Katholische Wallfahrtskirche Maria Ehrenberg, tonnengewölbter Saalbau, 1731 bis 1752, Choranbau 1958 bis 1959 Hans Schädel; Reste der historischen Ausstattung; Gnadenbild, 14. Jahrhundert.
 

Begründung und Würdigung:
Die Wallfahrtskirche Maria Ehrenberg ist ein lebendiger Wallfahrtsort. Auch von Wanderern, Ausflüglern und Urlaubern wird die Glaubensstätte gerne besucht. Die Katholische Kirchenstiftung Maria Ehrenberg hat die Kirche von innen und außen renoviert, einen Turm errichtet und Glocken beschafft sowie die Außenanlagen hergerichtet.

Eine umfangreiche, größtenteils originale, barocke Treppenanlage ist das Kernstück der gesamten Wallfahrtsanlage. Dieses kultur- wie religionsgeschichtlich einzigartige Denkmal mit seinen drei großen Madonnenstatuen, bildet bis heute einen zentralen Bestandteil der Wallfahrt.

Sanierungsbedarf besteht nun bei der barocken Treppenanlage, da die 264 Stufen teilweise hohl liegen, gebrochen und abgesunken sind.
 

Preisträgerin:
Katholische Kirchenstiftung Maria Ehrenberg-Kothen
 


Landkreis Haßberge

Außenansicht des Schlosses Birkenfeld in Markt Maroldsweisach-Birkenfeld


Objekt:
Schloss Birkenfeld, Birkenfeld Nr. 5 in Markt Maroldsweisach-Birkenfeld
Flurstücksnummer: 1/1
Eintrag in die Denkmalliste: Schloss; Schlossgebäude, dreigeschossiger Corps-de-logis mit Walmdach, übergiebeltem Mittelrisalit und Werksteingliederungen in Sandstein, Rokoko, 1738 bis 1753 von Johann David Steingruber.


Begründung und Würdigung:
Die Schlossanlage bildet flächen- und volumenmäßig den überwiegenden Teil der Ortsanlage von Birkenfeld.

Die Anlage wurde im Jahr 1994 von den Eheleuten Gräfin Mirjam und Graf Philipp zu Ortenburg aus Familienbesitz erworben. Die Eigentümer haben unter großem persönlichen Einsatz mit der Gesamtinstandsetzung und auch mit der Wiederbelebung des Gebäudes begonnen: Sie wohnen im Schloss und erfüllen die Anlage darüber hinaus im Rahmen von Konzerten und Führungen mit Leben.

Durch die statischen Sicherungsmaßnahmen an den Außenwänden waren weitere Eingriffe an der Außenfassade notwendig. Wenn sie nicht saniert wird, ist zu befürchten, dass die Zerstörung der Fassade dramatisch zunimmt. Deswegen ist die Außenrenovierung der Schlossfassade für den Erhalt des Schlosses von großer Bedeutung.


Preisträger:
Mirjam Gräfin zu Ortenburg und Philipp Graf zu Ortenburg
 


Landkreis Kitzingen

Außenansicht der ehemaligen Synagoge und des Vorsängerhauses in Willanzheim-Hüttenheim


Objekt:
Ehemalige Synagoge mit Vorsängerhaus, Haus Nr. 23 in Willanzheim-Hüttenheim
Flurstücksnummer: 16
Eintrag in die Denkmalliste: Haus Nr. 23. Ehemalige Synagoge, Mansarddachbau, 18. Jahrhundert; Anbau mit Fachwerkgiebel.


Begründung und Würdigung:
Bei dem Anwesen handelt es sich um ein Ensemble jüdischer Kulturdenkmäler, welches aus einer Synagoge und dem so genannten Vorsängerhaus besteht.

Aufgrund des schlechten Bauzustandes und fehlender Nutzungsmöglichkeiten bestand für das Anwesen bereits eine Abrissgenehmigung. Doch im Jahr 1996 erwarb die Familie Link das Anwesen.

Herr Link ist selbständiger Schreiner und erbrachte erhebliche handwerkliche Eigenleistungen. Durch diese private Initiative ergab sich die einmalige Gelegenheit, das Baudenkmal im Hinblick auf eine dauerhafte Nutzung als Wohnhaus instand zu setzen und zu erhalten. Mit dem Förderpreis sollen die Sanierungsarbeiten an der Synagoge sowie der Innenausbau des Vorsängerhauses unterstützt werden.
 

Preisträger:
Andrea Kalbhenn-Link und Günter Link
 


Landkreis Main- Spessart

Außenansicht des Anwesens Mühlecke 1 in Laudenbach


Objekt:
Anwesen Mühlecke 1 in Laudenbach
Flurstücksnummer: 285
Eintrag in die Denkmalliste: Mühlecke 1. Wohnhaus mit Satteldach und Krüppelwalmen, Fachwerk, teilweise verputzt, 17. Jahrhundert.


Begründung und Würdigung:
Das zweigeschossige Mühlengebäude aus der Echter-Zeit befindet sich in zentraler Ortslage. Angegliedert ist ein kleines Nebengebäude, das sich bei jüngsten Sicherungsmaßnahmen und Aufräumarbeiten als jüdisches Badehaus, als Mikwe, der einstigen jüdischen Gemeinde von Laudenbach entpuppte.

Das unbewohnte und verwahrloste Anwesen war zum Abbruch vorgesehen, um so die Straße verbreitern zu können. Nur der Erwerb durch das Ehepaar Wittstadt und dessen vorbildliches Engagement zum Erhalt und zur weiteren Nutzung konnte das eingetragene Einzeldenkmal retten. Es dient heute der Familie Wittstadt als Wohnhaus.

Tina Käser-Wittstadt und Horst Wittstadt brachten durch ihren beruflichen Hintergrund als Planerin und Handwerker im Restaurationsbereich bei der Sanierung viel Eigenleistung ein.


Preisträger:
Tina Käser-Wittstadt und Horst Wittstadt
 


Landkreis Miltenberg

Außenansicht Kapelle Sankt Wendelin und Sankt Nikolaus in Breitenbach Markt Kirchzell


Objekt:
Kapelle Sankt Wendelin und Sankt Nikolaus in Breitenbach Markt Kirchzell
Flurstücksnummer: 307
Eintrag in die Denkmalliste: Katholische Filialkirche Sankt Wendelin und Sankt Nikolaus, 1741; mit Ausstattung


Begründung und Würdigung:
Die Kirche St. Wendelin und St. Nikolaus steht im ehemaligen Bauerndorf und heute ausgestorbenen Kirchzeller Weiler Breitenbach. Die ehemalige Dorfkirche hat eine verhältnismäßig reiche Ausstattung. Sie stammt von Künstlern, die mit der Innengestaltung der Abteikirche Amorbach betraut waren.

Die kleine Dorfkirche ist letztes Zeugnis einer ehemals aktiven Dorfgemeinschaft. Mit ihrer erhaltenen barocken Ausstattung stellt sie einen besonderen kulturhistorischen Wert für die Region Drei-Länder-Eck (Bayern, Baden-Württemberg und Hessen) dar.

Heute ist eine Generalsanierung der Kirche erforderlich, die vom Förderkreis Kirche Breitenbach e.V. und der katholischen Kirchenstiftung Breitenbach angestrebt wird. Dafür wird der Förderpreis des Bezirks Unterfranken vergeben.


Preisträger:
Förderkreis Kirche Breitenbach Kirchzell


Sie können weitere Fotos der Kapelle Sankt Wendelin und Sankt Nikolaus in Breitenbach Markt Kirchzell mittels Diashow ansehen:

DiashowDenkmalpreis 2002 Landkreis Miltenberg

 


Landkreis Rhön- Grabfeld

Außenansicht des Schlosses Wolzogen in Mellrichstadt-Mühlfeld


Objekt:
Schloss Wolzogen in Mellrichstadt-Mühlfeld
Flurstücksnummer: 1/1
Eintrag in die Denkmalliste: Berkacher Straße 5. Ehemaliges Schloss, Massivbau mit Mittelrisalit, 1725; Schlossmauer.


Begründung und Würdigung:
Bei Schloss Wolzogen handelt es sich um ein zentrales Gebäude der ehemaligen Gemeinde Mühlfeld - jetzt Stadtteil von Mellrichstadt. Es wurde auf den Trümmern einer bereits vorhandenen Burg erbaut. Das Anwesen umgibt eine gut erhaltene Schlossmauer. Nach mehreren Besitzerwechseln und ersten Bemühungen von privater Seite ersteigerte die Stadt Mellrichstadt das Anwesen im Jahr 1988.

1999 wurden die Renovierungen abgeschlossen, so dass das Schloss heute in neuem Glanz erstrahlt. Im Innern des Gebäudes sind eine thüringische Porzellanausstellung, historischen Fotoarbeiten und ein Grenzmuseum untergebracht.

Am 6. Oktober 2000 erfolgte die Wiedereinweihung des Schlosses Wolzogen, ein stolzer Tag für die Mühlfelder Bevölkerung. Das Schloss rückte nach einem langen Dornröschenschlaf wieder in den Mittelpunkt des Stadtteils Mühlfeld.
 

Preisträgerin:
Stadt Mellrichstadt
 


Landkreis Schweinfurt

Außenansicht Anwesen Nikolaus-Müller-Straße 1 in Wipfeld


Objekt:
Anwesen Nikolaus-Müller-Straße 1 in Wipfeld
Flurstücksnummer: 21
Eintrag in die Denkmalliste: Nikolaus-Müller-Straße 1. Gasthof zum Grünen Baum, Giebelhaus, Obergeschoß mit Zierfachwerk, Hoftor bezeichnet 1662.


Begründung und Würdigung:
Das Haus entstand um das Jahr 1540 und ist seit 1683 als Gasthof nachweisbar. Um das Gebäude ranken sich örtliche Überlieferungen: Der Postillion soll im Erker genächtigt haben, drei mächtige rundbogige Tore in der Scheune lassen vermuten, dass hier einst die Postpferde eingestellt waren und auch die Förster und Jäger des Bischofs kehrten hier ein.

Das Gebäude steht ortsbildprägend auf dem Marktplatz in Wipfeld. Besonderheiten sind der Brunnen im Keller und die breite Holztreppe mit hochbarocken Balustern.

Der Besitzer Herbert Schneider brachte die Sanierung, vor allem im Innenausbau, durch seinen persönlichen Einsatz entscheidend voran und macht die Wiedereröffnung des Gasthauses nach altem Vorbild möglich. Der Förderpreis soll für die weitere Sanierung genutzt werden.
 

Preisträger:
Herbert Schneider
 


Landkreis Würzburg

Außenansicht des Spitalmuseums Aub in Aub


Objekt:
Spitalmuseum Aub in Aub
Flurstücksnummern: 225, 222, 223
Eintrag in die Denkmalliste: Hauptstraße 29/31. Spital und Katholische Spitalkirche Heiliger Geist, Gründung des 14. Jahrhunderts; das Spitalgebäude 1595, die Kirche 1862 bis 1864 erneuert; mit Ausstattung; Scheune, Sandsteinquader, 16./17.Jahrhundert; Stadtmauer, 15. Jahrhundert.


Begründung und Würdigung:
Das Spital Aub soll zu einem Spitalmuseum mit überregionaler Bedeutung ausgebaut werden. Die Idee entstand durch die in weiten Teilen ungenutzten Bauten. Sie sollen nach denkmalpflegerischen Kriterien saniert und die historische Bedeutung des Gebäudes hervorgehoben werden.

Der Spitalbau in Aub mit seinen durch mehrere Jahrhunderte zu sozialen Zwecken genutzten und kaum veränderten Räumen ist in Deutschland eine Seltenheit.

Leider ist das Spital seit dem Auszug der Barmherzigen Schwestern nicht mehr seinem hohen kulturgeschichtlichen und künstlerischen Wert entsprechend behandelt worden. Mit der Einrichtung eines Museums soll das Kulturdenkmal wieder eine Zukunft bekommen.
 

Preisträgerin:
Stadt Aub


Sie können weitere Fotos des Spitalmuseums Aub mittels Diashow ansehen:

DiashowDenkmalpreis 2002 Landkreis Würzburg

 


Stadt Aschaffenburg

Außenansicht der Kleinkunstbühne im Orangeriegebäude in Aschaffenburg


Objekt:
Kleinkunstbühne im Orangeriegebäude im Park Schöntal in Aschaffenburg
Flurstücksnummer: 1477
Eintrag in die Denkmalliste: Schöntal. Orangerie von Emanuel Josef d'Herigoyen, vergleiche Hofgartenstraße 1.


Begründung und Würdigung:
Ursprünglich handelte es sich bei dem Gebäude um eine Orangerie aus dem 18. Jahrhundert, welche zur Unterbringung von exotischen Pflanzen diente. In den vergangenen Jahrzehnten befand sich hier ein Kino, den „alten“ Aschaffenburger noch gut als das „Hofgarten“ bekannt.

Die Sanierung des Gebäudes erfolgte in den Jahren 1998 bis 2000: Die Kinoeinbauten wurden heraus gebrochen und der Entwurf zur Umnutzung in das „Hofgarten Kabarett“ mit angeschlossener Gastronomie realisiert.

Damit erwachte das Gebäude zu neuem Leben und auch die räumlichen Qualitäten des Orangeriegebäudes im Park Schöntal sind dabei wieder erlebbar. Aschaffenburgs bedeutende historische Parkanlage Schöntal gewinnt durch die geglückte Wiederbelebung des Orangeriegebäudes zur Kulturstätte seine Attraktivität zurück.
 

Preisträger:
Urban Priol
 


Stadt Schweinfurt

Sicht auf die östliche Stadtbefestigung mit den Resten des Weißen Turmes und Wiesenhüterturmes in Schweinfurt


Objekt:
Östliche Stadtbefestigung mit den Resten des Weißen Turmes und des Wiesenhüterturmes in Schweinfurt
Flurstücksnummern: 17, 18, 1160, 1158, 1159, 1160/2, 1169
Eintrag in die Denkmalliste: Am Unteren Wall. Befestigungsreste der Ostseite der Stadtbefestigung aus dem 16. Jahrhundert mit Wall, Graben und zwei Mauertürmen von 1562/64.


Begründung und Würdigung:
Mit dem Ende der reichsstädtischen Verfassung öffnete sich die Stadt nach außen. Die Befestigungsanlagen aus dem 13. bis 15. Jahrhundert verloren ihre Funktion. Anfang des 19. Jahrhunderts wurden Teile der Mauer, die Türme und die Tore verkauft oder abgetragen.

Nach ersten Instandsetzungen der historischen Stadtbefestigung und den Grünanlagen Am Oberen Wall, soll nun die Grünanlage „Weißer Turm“ fertig gestellt werden. Auch die Kelleranlagen am Fuße des Weißen Turmes, die in die Altstadt führen, sollen geöffnet und wieder erlebbar gemacht werden.

Die Stadtbefestigung mit den Resten des Weißen Turmes und des Wiesenhüterturmes gehören zur Geschichte der Stadt Schweinfurt. Sie sollen für die Bewohner als Naherholungsgebiet aufgearbeitet werden, um dadurch ein Verbesserung des Wohnumfeldes in der Altstadt zu erreichen.


Preisträgerin:
Stadt Schweinfurt
 


Stadt Würzburg

Sicht auf den Stationsweg und das Käppele in Würzburg


Objekt:
Stationsweg „Käppele“ in Würzburg
Flurstücksnummer: 1260
Eintrag in die Denkmalliste: Käppele. Stationsweg, ab 1761, nach Entwurf Balthasar Neumanns; vierzehn Stationskapellen, ab 1765, wohl nach Plänen Johann Philipp Geigels, mit Figuren von Johann Peter Wagner, 1765 bis 78; auf der ersten Terrasse vier Prophetenfiguren, 1897 von Arthur Schleglmünig.


Begründung und Würdigung:
Die Wallfahrtskirche "Käppele" wurde im 18. Jahrhundert errichtet. Ab dem Jahr 1761 begann man mit dem Bau einer großzügigen Treppenanlage mit großflächigen Podesten.

Das „Käppele“ steht in unmittelbarer Sichtbeziehung zur Altstadt Würzburgs und prägt mit dem Stationsweg von der Kirche nach Würzburg hinein das Stadtbild. Vom Fußpunkt der Anlage bis unmittelbar vor die Kirche sind die vierzehn Stationen des Kreuzweges aufgestellt, die darin befindlichen, fast lebensgroßen Figuren sind Kulturdenkmäler ersten Ranges.

Der Stationsweg ist in direktem Zusammenhang mit dem „Käppele“ zu sehen und gilt zusammen mit diesem als eine der herausragenden Schöpfungen barocker Baukunst. Der Förderpreis unterstützt die Restaurierungsarbeiten an Stationskapellen und Figuren, Treppenanlagen, Stützmauern und Pflasterflächen.
 

Preisträgerin.
Katholische Kirchenstiftung Käppele Würzburg

drucken Drucken
Ansprechpartner:
Prof. Dr. Klaus Reder M.A.
Silcherstraße 5
97074 Würzburg
Tel: 0931 7959-1424
Fax: 0931 7959-2424