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Corona-Prävention: telefonische Beratung weiterhin möglich (19. März 2020)

Würzburg. (mm) Auch, wenn das öffentliche Leben in Unterfranken wegen der Corona-Prävention zurzeit weitgehend stillsteht, sind die Sozialpsychiatrischen Dienste und die Psychosozialen Suchtberatungsstellen weiterhin telefonisch erreichbar.

Menschen, die am gesellschaftlichen oder sozialen Leben nur eingeschränkt teilnehmen können, weil sie unter psychischen Einschränkungen, seelischen Behinderungen und Suchterkrankungen leiden oder als Folge von Krankheiten oder Hirnverletzungen mit seelischen Belastungen zu tun haben, haben in Form der so genannten Eingliederungshilfe einen Anspruch auf entsprechende Unterstützung. Dies gilt auch für Personen, die von einer dieser Einschränkungen bedroht sind. Damit soll psychisch kranken Menschen in den Lebensbereichen Wohnen, Arbeit und Freizeit über einen längeren Zeitraum mit dem Ziel geholfen werden, sie nach Möglichkeit wieder in die Gesellschaft und das Erwerbsleben einzugliedern.

Der Bezirk Unterfranken übernimmt dafür die ambulanten, teilstationären und stationären Kosten, soweit sie nicht anderweitig gedeckt sind.

Selbstverständlich bleiben die Sozialpsychiatrischen Dienste und die Psychosozialen Suchtberatungsstellen auch während der Corona-Krise weiterhin telefonisch erreichbar.

Das Verzeichnis mit allen Adressen und Telefonnummern finden Sie auf der Homepage des Bezirk Unterfranken unter: https://www.bezirk-unterfranken.de/hilfen/eingliederungshilfe/24.Stationaere-und-teilstationaere-Hilfe-fuer-psychisch-kranke-Menschen.html.

Die Telefonnummern für die Beratungsangebote der Sozialpsychiatrischen Dienste in Unterfranken können Sie den Seiten 3 und 4 entnehmen. Für die Psychosozialen Beratungsstellen finden Sie die Telefonnummern auf Seite 15.

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97074 Würzburg
Tel: 0931 7959-1617
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